Klima Tschechien

In Tschechien herrscht gemäßigtes Kontinentalklima mit recht heißen Sommern und kalten Wintern. Dabei gibt es große Temperaturunterschiede zwischen dem kältesten Monat Januar und dem heißesten Monat Juli. Die meisten Regentage liegen in den Sommermonaten. Die Niederschlagsmengen sind durch die Topographie Tschechiens regional sehr unterschiedlich. Die größten Niederschlagsmengen von über 1200 mm im Jahr fallen an den Nordwesthängen der Gebirge. Grund dafür sind feuchte Luftmassen, die mit westlichen Winden vom Altantik heranwehen und über den Gebirgen abregnen. Auf der windabgewandten Seite, dabei besonders im Südosten Mährens und in Nordwestböhmen ist es hingegen viel trockener. Von Dezember bis Februar können die Temperaturen auch in den Beckenlandschaften auf unter 0 Grad fallen. Auf den Bergen sind sogar Tiefsttemperaturen jenseits der minus 30-Grad-Marke möglich. In den Sommermonaten können in vielen Regionen auch Temperaturen über 30 Grad erreicht werden. Die durchschnittliche Maximaltemperatur liegt von Juni bis August zwischen 20 und 25 Grad.

Beste Reisezeit

Tschechien hat zu allen Jahreszeiten seine Reize. In den Wintermonaten eignen sich viele Gebirgsregionen für einen Wintersporturlaub (Skisaison von Dezember bis März). Im Sommer bieten zahlreichen Stauseen gute Bade- und Wassersportmöglichkeiten. Frühling und Herbst empfehlen sich für Wandertouren, Städtetrips und zum Bergsteigen.

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