Blitze in Deutschland

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Legende Blitzortung

Quelle: Blitz Informationsdienst von Siemens

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Immer über die aktuelle Wetterlage informiert

Obwohl dies eher unbemerkt geschieht, beeinflusst das Wetter den Tagesablauf jedes Menschen. Bereits von klein auf lernten wir uns an Temperatur und Witterungsverhältnisse anzupassen. Besonders helfen hier die Wettervorhersagen. Durch Klimawandel und anderen Einflüssen hat es den Anschein, als würden die Wetterbedingungen zunehmend rauer. In Deutschland werden Mittlerweile doch sehr häufig Unwetterwarnungen ausgesprochen. Auch Hochwasser, Sturmflut und Lawinen halten die Einwohner in bestimmten Gebieten stetig auf Trab. Vor allem für Bewohner von Risikogebieten ist es extrem wichtig eine frühzeitige und korrekte Wettervorhersage zu erhalten.

Immer up-to-date bleiben

Wer ein Smartphone sein Eigen nennt, der benutzt auch Apps. Diese Apps beinhalten Spiele, produktive Programme aber auch Apps die als Informationsquelle dienen. Um diese mobilen Dienste nutzen zu können, ist neben einem passenden Endgerät auch eine dauerhafte Datenverbindung erforderlich. Ein Beispiel für eine solche Kombination wäre ein iPhone 8 mit Allnet Flatrate.

Dies gilt auch für Wetterdienste, denn diese können Dank des Internets und Standortermittlung lokale Wetterdaten auf das Smartphone des Nutzers übertragen. So erhält der Nutzer ständig die neuesten Wetterinformationen. Hierzu zählen auch Unwetterwarnungen oder die Anzeige von Warnkriterien in der näheren Umgebung. Ist man kein Fan von Apps, können die Wetterdaten auch ganz einfach über den Browser abgerufen werden. Am einfachsten funktioniert dies, wenn eine Verknüpfung am Startbildschirm, also ein WetterKontor-Button, erstellt wird.

Soll auf die Benutzung von Internet und Standort verzichtet werden, bieten Unwetterwarndienste auch die Möglichkeit eine persönliche Mobiltelefonnummer zu hinterlegen. Hier erhält man im Fall einer Warnung eine nicht standortspezifische Nachricht per SMS.

Vorhersagen an ihren Grenzen

Natürlich ist es wünschenswert, dass die Wettervorhersagen sowohl in naher als auch ferner Zukunft äußert genau zutreffend sind. Da es sich aber nur um Prognosen handelt, kann keine exakt genaue Vorhersagegenauigkeit gewährleistet werden. Schließlich sind die Wetterprognosen nur so genau wie die zur Verfügung stehenden Daten. Der derzeitige Stand der Technik ermöglicht es Meteorologen eine Wetterprognose aus den Rechenergebnissen verschiedener Wettermodelle zu erstellen. Diese komplexen Rechnungen werden durch die Unterstützung eines Hochleistungsrechners ermöglicht. Dabei fließen auch Daten von Wetterstationen und dessen Mess-, Satelliten- und Radardaten ein. Im Prinzip wird hierbei versucht, die Geschehnisse in der Atmosphäre zu berechnen. Bei der Atmosphäre handelt es sich allerdings um ein chaotisches System, welches gerne unvorhergesehene Abweichungen auslöst. Hierdurch entstehen die Grenzen der Vorhersagbarkeit. Generell kann das Wetter zirka für die nächsten sieben Tage eingeschätzt werden. Detail- und standortbezogene Prognosen von Gewittern oder allgemein Unwetter sind maximal eine Stunde vorab möglich.

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