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Nachrichten rund ums Wetter

Der kommende Winter soll in Mitteleuropa mild und nass werden

Laut den aktuellen Langfristmodellen der staatlichen Wetterdienste soll der kommende Winter 2026/27 in Mitteleuropa überdurchschnittlich mild werden. Schon die vergangenen Winter seit 2018/19 waren alle zumindest etwas milder als das 30jährige Mittel der Jahre 1991-2020. Außerdem wird für die Monate Dezember 2026 bis Februar 2027 überdurchschnittlich viel Niederschlag erwartet, was natürlich für die Natur nach den vielen extrem trockenen Monaten sehr wichtig wäre.

Rückblick auf die Winter der letzten Jahre in Deutschland

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Meereisflächen der Arktis und Antarktis im September 2026

Die Ausdehnung des Meereises der Antarktis lag nach Berechnungen des Copernicus Erdbeobachtungsprogramms im September 2026 um 6,3 Prozent unter dem 30jährigen Mittelwert für den Monat September. Dies ist die drittniedrigste Ausdehnung für einen Septembermonat seit 1979. Die Fläche des Meereises der Arktis hatte laut dem Copernicus Erdbeobachtungsprogramm im vergangenen September 2026 die bisher sechzehnniedrigste Ausdehnung in einem Septembermonat seit Beginn der Satellitenmessungen vor 48 Jahren. Die bisher niedrigste Ausdehnung der Eisfläche der Arktis in einem September wurde 2012 erreicht.

Originalartikel des Copernicus Erdbeobachtungsprogramms

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Globale Ozeantemperaturen mit neuem Rekordwert für September

Die globale Ozeantemperatur erreichte im September 2026 laut dem Copernicus Erdbeobachtungsprogramms mit einer Mitteltemperatur von 21,05 Grad Celsius den bisher höchsten Wert für einen Septembermonat seit Beginn der Satellitenmessungen. Seit dem 19. Juni wurde an jedem Tag ein neuer Rekordwert für die globalen Ozeantemperaturen gemessen. Ein Grund für die rekordwarmen Ozeane ist das aktuelle El Niño-Ereignis im Ostpazifik. Die bisher höchste Ozeantemperaturen in einem September gab es im Jahr 2023, als sich ebenfalls ein starkes El Niño-Ereignis ereignete.

Originalartikel des Copernicus Erdbeobachtungsprogramms

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September 2026 in Europa bisher drittwärmster Septembermonat

Nach aktuellen Auswertungen des Copernicus Erdbeobachtungsprogramms lag die Temperatur in Europa im September 2026 um 1,54 Grad Celsius über dem 30jährigen September-Temperaturmittel der Jahre 1991-2020. Es war der bisher drittwärmste Septembermonat seit 1979. Der bisher wärmste September in Europa war der des Jahres 2023. Deutlich überdurchschnittliche Temperaturen wurden in Südfrankreich, in Portugal und in Spanien gemessen. In Portugal war es der bisher wärmste September überhaupt. Etwas kühler als im Mittel war es dagegen zum Beispiel im Westen der Türkei.

Originalartikel des Copernicus Erdbeobachtungsprogramms

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September 2026 global gesehen zweitwärmster Septembermonat seit 1979

Laut Berechnungen des Copernicus Erdbeobachtungsprogramms war der September 2026 weltweit gesehen der bisher zweitwärmste Septembermonat seit Messbeginn 1979. Die Mitteltemperatur lag um 0,82 Grad Celsius über dem 30jährigen Septembermittel der Jahre 1991-2020. Der bisher dahin wärmste September weltweit war der des Jahres 2023. Die Temperaturen im September 2026 lagen 1,63 Grad Celsius über dem vorindustriellen Temperatur-Niveau der Jahre 1850-1900.

Originalartikel des Copernicus Erdbeobachtungsprogramms

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September 2026 in Deutschland einer der 10 wärmsten Septembermonate seit 1881

Nach Berechnungen des Deutschen Wetterdienstes war der vergangene September im Vergleich zum Mittel der Jahre 1991-2020 um 2,1 Grad Celsius zu warm. Damit war er einer der zehn wärmsten Septembermonate seit Messbeginn 1881. Regen fiel vor allem im Norden. Besonders trocken war es in Rheinland-Pfalz und im Saarland. Im Süden war die Sonnenscheindauer außergewöhnlich hoch. Örtlich wurden mehr als 250 Sonnenstunden gemessen.

Der September 2026 an deutschen Wetterstationen

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Hitzewellen in diesem Sommer setzen den Schweizer Gletschern stark zu

Laut einem Bericht des Schweizerischen Gletschermessnetzes (GLAMOS) haben die Schweizer Gletscher durch viele Hitzewellen und einem schneearmen Winter 2025726 in diesem Jahr 5 Prozent ihrer Masse verloren. Allein in den letzten fünf Jahren haben die Gletscher in der Schweiz 20 Prozent Ihres Eisvolumens eingebüst.

Originalartikel des Schweizerischen Gletschermessnetzes (GLAMOS)

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Arktisches Meereis erreichte am 12. September sein jährliches Minimum

Laut Berechnungen der NASA (National Aeronautics and Space Administration) erreichte das Meereis der Arktis am 12. September sein Minimum für das Jahr 2026. Seitdem nimmt die Eisfläche wieder zu. Die am 12. September 2026 gemessen Eisfläche hatte die zehntniedrigste Ausdehnung seit Beginn regelmäßiger Satellitenmessungen im Jahr 1978. In den letzten 20 Jahren von 2007 bis 2026 wurden in der Arktis auch die zwanzig niedrigsten Eisausdehnungen gemessen.

Originalartikel der NASA

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Zweite Cosmas- und Damianflut 1509

Am 25. und 26. September 1509 wurde die deutsche und niederländische Nordseeküste von einer schweren Sturmflut getroffen. Sie verursachte große Schäden an den Dämmen Ostfrieslands und der Niederlande. Mehrere Ortschaften sowie ein Kloster mussten nach Überflutung komplett aufgegeben werden. Der Dollart, eine Bucht im Mündungsbereich der Ems, erreichte durch die Flut seine größte Ausdehnung. Die Flut ist übrigens nach den heiligen Zwillingsbrüdern Cosmas und Damian benannt, deren Gedenktag der 26. September ist.

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Hurrikan Rita 2005

Am 24. September 2005 erreichte der Hurrikan RITA mit einer sechs Meter hohen Flutwelle das Festland zwischen Louisiana und Texas. Dabei kamen mindestens 100 Menschen ums Leben. Der Sachschaden lag in den Milliarden. Entwickelt hatte sich der Hurrikan am 18. September 2005 westlich der Bahamas. Rita erreichte zeitweise Windgeschwindigkeiten von über 250 km/h, und wurde damit in die Kategorie 5 der Saffir-Simpson-Skala eingestuft. Glücklicherweise zog der Hurrikan an der schon von Hurrikan Katrina wenige Wochen zuvor schwer getroffenen Region um New Orleans vorbei.

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