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Nachrichten rund ums Wetter

Neues Wettervideo, winterlich kaltes letztes Januarwochenende 2023, etwas freundlicher

Am Samstag halten sich in Thüringen und Sachsen sowie im Süden gebietsweise graue Wolkenfelder mit noch etwas Schneegriesel oder Schnee. Sonst ist es wechselnd bewölkt mit etwas Sonnenschein und weitgehend trocken. Am Abend erreichen neue graue Wolkenfelder mit etwas Regen die Küste. Die Temperaturen steigen auf minus 5 bis plus 5 Grad. Es weht ein schwacher bis mäßiger, im Südwesten und an der Küste auch frischer Wind aus unterschiedlichen Richtungen. Am Sonntag kann im Norden und Nordwesten aus den grauen Wolken zeitweise ein wenig Nieselregen oder auch noch Schneegriesel fallen. Im Süden beginnt der Tag gebietsweise mit Nebel. Später ist es dort teils freundlich, teils aber auch stark bewölkt und weitgehend trocken. Die besten Chancen auf Sonnenschein gibt es im Südwesten und südlich der Donau. Die Höchsttemperaturen bewegen sich im Süden zwischen minus 3 und plus 3 Grad. Im Norden werden 2 bis 6 Grad erreicht. Der Wind nimmt im Norden im Tagesverlauf immer mehr zu.

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23. Januar 1907, höchster je gemessener Luftdruck in Deutschland

Der höchste je in Deutschland gemessene Luftdruck wurde am 23. Januar 1907 in Greifswald registriert und lag bei 1060,8 Hektopascal. Solch extrem hohe Luftdruckwerte sind in Deutschland sehr selten und nur in den Wintermonaten möglich. Deutlich stärkere Hochdruckgebiete gibt es jedoch noch über Russland. Der Rekordluftdruck weltweit wurde am 31.12.1968 über Nordwest-Sibirien registiert. Damals zeigten die Barometer in der Stadt Agata ein Luftdruck von 1084 Hektopascal an.

Aktuelle Luftdruckwerte in Deutschland

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Temperaturn unter minus 30 Grad sehr selten in Deutschland

In Deutschland sind Messwerte von unter minus 30 Grad eher selten. So wurden in München am 21.01.1942 zum Beispiel minus 30,5 Grad gemessen. In Nürnberg waren es am 10.02.1956 minus 30,2 Grad und in Görlitz am 09.02.1956 minus 30,8 Grad. Ansonsten sind es eher die Bergstationen, die die minus 30-Grad-Marke schon einmal unterschritten haben. So wurden auf der Zugspitze minus 35,6 Grad (am 14.02.1940) gemessen, auf dem Feldberg im Schwarzwald minus 30,7 Grad (am 10.02.1956) und auf dem Fichtelberg im Erzgebirge minus 30,4 Grad (am 09.02.1956). Die bisher kälteste Temperatur wurde mit minus 37,8 Grad am 12.02.1929 in Wolnzach-Hüll in Bayern gemessen.

Aktuelle Höchst- und Tiefstwerte in Deutschland

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Neues Wettervideo: Winterliches Wochenende in Deutschland

Am Samstag gibt es im Westen, Südwesten und am Alpenrand anfangs zum Teil noch dichte Wolken und vereinzelte Schnee- oder Regenschauer. Sonst beginnt der Tag bei einem Mix aus Sonne und Wolken überwiegend freundlich. Gegen Abend ziehen Schnee- und Regenfälle in den Osten. Stellenweise kann es hier gefährlich glatt werden. Die Höchsttemperaturen erreichen Werte zwischen minus 4 und plus 3 Grad. Der Wind weht schwach, an der Küste und im Osten teilweise mäßig aus nördlichen bis östlichen Richtungen. Am Sonntag wird es größtenteils recht winterlich. Dichte Wolkenfelder bringen mal mehr, mal weniger Schnee. Auf vielen Straßen kann es rutschig werden. Im Nordosten mischt sich Regen unter den Schnee. Nur an der Nordsee und an der Grenze zu Benelux und Frankreich bleibt es bei einem Mix aus Sonne und vielen Wolken trocken. Minus 4 bis plus 3 Grad werden erwartet.

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2022 global gesehen sechstwärmstes Jahr seit 1880

Das Jahr 2022 war laut Berechnungen des amerikanichen Wetterdienstes NOAA weltweit gesehen das sechstwärmste Jahr seit Beginn der Aufzeichnungen im Jahr 1880. Es lag um 0,86 Grad Celsius über dem Durchschnitt des 20. Jahrhunderts. Das bisher wärmste Jahr war 2016. Die zehn wärmsten Jahre in der 143-jährigen Aufzeichnung traten alle seit 2010 auf, wobei die letzten neun Jahre (2014-2022) als die neun wärmsten Jahre gelten.

Besondere Wetterereignisse und Extreme 2022

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Dezember 2022 siebtwärmster Dezember in Europa

Im Dezember 2022 lag die mittlere Temperatur in Europa über dem Durchschnitt des Referenzzeitraums 1991-2020. Südeuropa registrierte dabei höhere Lufttemperaturen als im langjährigen Mittel. Von der Iberischen Halbinsel und Südfrankreich bis nach Italien und zum Balkan wurden Temperaturen weit über dem Durchschnitt gemessen. In Nordeuropa lagen die Temperaturen dagegen unter den 30jährigen Mittelwerten. Ende Dezember waren Temperaturen in weiten Teilen Europas extrem mild. (Quelle: Copernicus Climate Change)

Originalartikel bei Copernicus Climate Change

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Wetter-Video: Windiges und wechselhaftes 2. Januar-Wochenende in Deutschland

Der Samstag beginnt vor allem in der Osthälfte noch mit größeren Auflockerungen, und Schauer bleiben die Ausnahme. Von Westen breiten sich im Tagesverlauf aber dichte Wolkenfelder mit Regen aus, die am Abend auch den Südosten erreichen. Die Schneefallgrenze liegt in den östlichen Mittelgebirgen und in den Alpen zwischen 800 und 1200 Metern Höhe. Die Temperaturen steigen auf 2 bis 12 Grad. Es weht ein mäßiger bis frischer, an der Küste zeitweise starker Wind aus Süd bis West. Es gibt starke bis stürmisch Böen. Am Sonntag fällt im Osten und Süden zunächst Regen, im Bergland kommen Schnee und Glätte hinzu. Im Tagesverlauf stellt sich bei wechselnder bis starker Bewölkung überall wechselhaftes Schauerwetter ein. Dabei geht der Regen in den Mittelgebirgen und im Süden immer häufiger in Schnee über. Die Höchstwerte bewegen sich zwischen 3 und 11 Grad. Der Wind weht mäßig bis frisch, im Norden und auf den Höhen der Mittelgebirge auch stark aus Südwest bis Nordwest.

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Mitteltemperatur 2022 im Vereinigten Königreich erstmals über 10 Grad

Im Vereinigten Königreich war das Jahr 2022 mit einer Mitteltemperatur von 10,03 Grad Celsius das wärmste Jahr seit Beginn regelmäßiger Aufzeichnungen 1884.

Original-Artikel des UK-Wetterdienstes

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Aktuelles Wettervideo: Mildes erste Wochenende im neuen Jahr 2023

Am Samstag zeigt sich im Süden nach Auflösung örtlicher Nebelfelder häufig die Sonne, und es bleibt trocken. Sonst kommt bei wechselnder bis starker Bewölkung nur gelegentlich die Sonne zum Vorschein. Dabei fällt im Norden hier und da mal Regen. Am Abend steigt im Westen die Regenwahrscheinlichkeit. Die Höchstwerte bewegen sich zwischen 5 und 13 Grad. Der Wind weht teils schwach, teils mäßig aus meist südlichen Richtungen. Im Bergland und an der Nordsee treten starke Böen auf. Am Sonntag zeigen sich nur örtlich größere Wolkenlücken. Häufig überwiegen die Wolken, und gebietsweise gehen auch mal Regenschauer nieder. Im Südosten bleibt es bis zum Abend weitgehend trocken. Die Temperaturen steigen auf 5 bis 13 Grad. Der Wind weht schwach bis mäßig, an der Nord- und Ostsee auch frisch und mit starken Böen aus Südwest bis Ost.

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Namen für Hoch- und Tiefdruckgebiete

Seit 1954 vergibt das Institut für Meteorologie der Freien Universität Berlin Namen für Hoch- und Tiefdruckgebiete, die das Wetter in Mitteleuropa beeinflussen. In diesem Jahr werden die Hochdruckgebiete mit weiblichen, die Tiefdruckgebiete mit männlichen Vornamen versehen. So hat das erste Hoch im Jahr 2023 den Namen Altburg, das erste Tief des Jahres den Namen Axel. Unter www.wetterpate.de kann man persönliche Wetterpatenschaften übernehmen.

Aktuelle Wetterlage über Europa

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