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Nachrichten rund ums Wetter

Juli 2022 sechswärmstes Juli in Europa und drittwärmster Juli weltweit

Weltweit war der Juli 2022 einer der drei wärmsten Julimonate seit Beginn regelmäßiger Messungen. Er lag 0,4 Grad Celsius über dem 30jährigen Mittel 1991-2020. In Europa war es mit einer positiven Abweichungen von 0,72 Grad über dem Mittel der Jahre 1991-2020 der sechstwärmste Juli. Eine Hitzewelle brachte in den westlichen und nördlichen Teilen von Europa regionale und nationale Rekorde.

Link zum Originalartikel bei Copernicus

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Wetter-Video: Am ersten August-Wochenende meist freundlich bei angenehmeren Temperaturen

Am Samstag setzt sich wieder überwiegend freundliches Sommerwetter durch. Sonnenschein und ein paar Wolkenfelder wechseln sich ab, und in den meisten Regionen bleibt es trocken. Lediglich im Süden halten sich noch dichtere Wolken, und örtlich gibt es Regenschauer oder Gewitter. Die Temperaturen erreichen Werte zwischen 19 Grad an der Nordsee und 28 Grad am Oberrhein. Es weht ein schwacher bis mäßiger, an der Küste auch frischer Wind aus nördlichen Richtungen. Am Sonntag ist es teils heiter, teils wolkig. Dabei bleibt es den ganzen Tag über weitgehend trocken. Lediglich an den Alpen ziehen zeitweise noch dichtere Wolkenfelder vorüber, und die Schauer- und Gewitterwahrscheinlichkeit ist erhöht. Die Höchsttemperaturen bewegen sich am Nachmittag zwischen 20 und 30 Grad. Der Wind weht teilweise schwach, teilweise mäßig aus unterschiedlichen Richtungen.

Link zum Wetter-Video bei YouTube

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Juli 2022 sehr trocken, sehr sonnig und vor allem im Süden zu warm

Der Juli 2022 war in Deutschland deutlich zu trocken. Vor allem im Südwesten fiel sehr wenig Regen, in Trier zum Beispiel nicht einmal 1 Liter pro Quadratmeter. Bis auf die Regionen rund um die Nordsee gab es zudem viel Sonnenschein. Im Südwesten wurden örtlich mehr als 350 Sonnenstunden registriert. Die Temperaturen waren im Vergleich zum 30jährigen Mittel der Jahre 1991-2020 vor allem im Süden Deutschlands überdurchschnittlich warm.

Link zu den Juliwerten an deutschen Wetterstationen

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Entdeckung der Stratosphäre

Am 31.7.1901 führten die beiden Meteorologen Berson und Süring einen bemannten Ballonaufstieg in eine Höhe von 10500 Metern Höhe durch, ehe beide ohnmächtig wurden und ihre Instrumente nicht mehr ablesen konnten. Grund für dieses Wagnis waren die Zweifel an den Daten ihrer Messinstrumente der unbemannten Wetterballons, da sie ab einer bestimmten Höhe wieder eine Zunahme der Temperaturen anzeigten. Beide Ballonfahrer erlangten wieder das Bewusstsein und konnten sicher landen. Obwohl sie die Stratosphäre nicht erreichten, so brachte der Vergleich von Messdaten mit einem parallel von ihrem Chef Assmann durchgeführten unbemannten Sondenaufstieg die gleichen Ergebnisse. Der unbemannte Ballon stieg aber noch höher, die Temperatur stieg wieder an. Somit war dies ein erster Schritt zur Entdeckung der Stratosphäre.

Erläuterungen zur Stratosphäre

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Wetter-Video, letztes Juli-Wochenende 2022 leicht wechselhaft, aber sommerlich warm

Am Samstag bleibt es im Osten und Südosten wechselhaft mit einigen Regengüssen und örtlichen kurzen Gewittern. Die Schauer werden allmählich weniger. Im Westen und Südwesten scheint die Sonne neben den Wolken auch mal längere Zeit. Abends tauchen zwischen den Ostfriesischen Inseln und dem Niederrhein örtlich Schauer auf. Am Nachmittag liegen die Temperaturen zwischen 20 und 30 Grad. Es weht im Norden ein mäßiger Ostwind, sonst ein schwacher Wind aus verschiedenen Richtungen. Der Sonntag bringt im Nordwesten neue Schauer, während im Südosten noch alte Regenschauer abziehen. Sonst bleibt es bei einem Mix aus Sonnenschein und Wolken größtenteils trocken. Die Temperaturen steigen auf 20 bis 31 Grad. Es weht ein schwacher bis mäßiger Wind aus verschiedenen Richtungen. Die neue Woche startet verbreitet wechselhaft.

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Video zum Wochenendwetter 23./24.7.2022 - Ab Sonntag kommt die Hitze für 2 Tage zurück

Am Samstag kommt zuerst im Nordwesten und äußersten Westen die Sonne wieder zum Vorschein. Auch über der Mitte wird es nach wechselhaftem Beginn später trockener. Sonst gehen zum Teil kräftige Regengüsse und örtlich Gewitter nieder. Örtlich kann es Starkregen, Hagel und starke bis stürmische Böen geben. Die Höchsttemperaturen erreichen im Norden 18 bis 23, sonst 24 bis 31 Grad. Am Sonntag setzt sich besonders über der Mitte und im Süden die Sonne längere Zeit durch. Im Norden bleibt es wolkiger, aber weitgehend trocken. Die Temperaturen steigen am Nachmittag an der See auf 22 bis 26, sonst auf 26 bis 34 Grad. Zu Wochenbeginn kündigen sich viele Schauer und Gewitter bei 24 bis 36 Grad an.

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Neues Video: Am 3. Juli-Wochenende normales Sommerwetter - zu Wochenbeginn große Hitze

Am Samstag scheint westlich des Rheins und im Süden oft intensiv die Sonne, und nur gelegentlich ziehen ein paar hohe, dünne Schönwetterwolken durch. Im Nordosten und über den zentralen und östlichen Mittelgebirgen ist es zunächst wechselnd bewölkt. Anfangs gehen vor allem zwischen Rügen und Usedom und Sachsen noch vereinzelte Schauer oder kurze Gewitter nieder. Die Temperaturen steigen im Norden auf 17 bis 23, in den übrigen Regionen auf 22 bis 30 Grad. Der Wind weht schwach bis mäßig, im Norden und Osten frisch und mit starken Böen aus West bis Nord. Am Sonntag ziehen über den Norden viele Wolken, ab und zu zeigt sich die Sonne. Es bleibt aber vorwiegend trocken. Im Süden dagegen scheint die Sonne nahezu ungestört. Hier steigen wie im Westen die Temperaturen auf 23 bis 30, sonst auf 18 bis 24 Grad. Es weht ein teils schwacher, im Norden und Osten mäßiger, an der See auch frischer Wind aus Nordwest bis Nordost.

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Sommerliches warmes erstes Juli-Wochenende

Am Samstag sorgt ein Hochdruckgebiet für freundliches Sommerwetter. Nach Auflösung einzelner Nebelfelder scheint häufig die Sonne. Im Tagesverlauf zeigen sich vor allem über der Nordhälfte ein paar harmlose Wolkenfelder, es bleibt aber überall trocken. Der Sonntag beginnt ebenfalls mit viel Sonnenschein. Nur vereinzelt ist es anfangs noch neblig. Im Tagesverlauf wird es in vielen Regionen wolkiger, und im Nordwesten sind vereinzelt Regenschauer möglich. Im Süden steigt am Abend die Schauer- und Gewitterwahrscheinlichkeit.

Link zum aktuellen Wochenend-Wetter-Video

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Siebenschläfer

Zunächst mal ist der Siebenschläfertag ein Gedenktag für die Sieben Schläfer von Ephesus. Nach der Legende wurden sieben Christen von Kaiser Decius verfolgt und suchten Zuflucht in einer Höhle. Der Kaiser ließ die Höhle zumauern, woraufhin die Eingemauerten aber nicht starben, sondern 195 Jahre lang schliefen. Der Siebenschläfer gilt aber auch als meteorologische Singularität, eine Bauernregel besagt, dass sich das Wetter an diesem Tag auch in den folgenden sieben Wochen hält. Die Bauernregel gibt es in zahlreichen Varianten, eine ist zum Beispiel: "Wie das Wetter am Siebenschläfer sich verhält, ist es sieben Wochen lang bestellt". Meteorologisch gesehen ist es natürlich grundsätzlich nicht sinnvoll, das Wetter eines Tages auf die kommenden sieben Wochen "hochzurechnen". Zudem hat sich der Tag durch die Kalenderreform von Papst Gregor auch noch verschoben und wäre eigentlich am 7. Juli. Betrachtet man stattdessen den gesamten Zeitraum Ende Juni/Anfang Juli, kann man tatsächlich eine Regel ableiten. In diesem Zeitraum stabilisieren sich nämlich üblicherweise die atmosphärischen Strömungsmuster, z.B. der Verlauf der Strahlströme in größerer Höhe. Die Jetstreams steuern maßgeblich die Entstehung und Verlagerung der Hoch- und Tiefdruckgebiete, welche unser Wetter bestimmen.

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Sommerlich warmes letztes Juni-Wochenende 2022

Am Samstag ist es von der Ostsee bis nach Ostbayern wechselnd bewölkt und es gibt noch örtlich kurze Regengüsse, vereinzelt auch Gewitter. Sonst setzt sich wieder freundliches und weitgehend trockenes Sommerwetter mit längeren sonnigen Episoden durch. Die Temperaturen erreichen am Nachmittag 23 bis 29 Grad. Der Wind weht nur schwach bis mäßig aus West bis Süd.Am Sonntag ist es vom Südwesten über den Westen bis zum Norden schwül. Im Tagesverlauf entwickeln sich hier teilweise kräftige Schauer und Gewitter. Örtlich sind auch Unwetter möglich. Im Osten und Südosten ist es freundlicher. Dort scheint die Sonne häufiger, und die Wahrscheinlichkeit für Schauer und Gewitter nur gering. Die Temperaturen steigen im Westen auf 20 bis 29, im Osten auf 27 bis 32 Grad. Bei Schauern und Gewittern gibt es vorübergehend starke Böen.

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