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Nachrichten rund ums Wetter

Gletscher der südlichen Anden verlieren durch Klimawandel immer mehr an Masse

Laut der Weltorganisation für Meteorologie (WMO) haben die Gletscher der südlichen Anden in Südamerika durch den fortschreitenden Klimawandel in den letzten Jahren deutlich an Masse verloren. Die Gletscher dort sind eine wichtige Wasserversorgungsquelle für rund 90 Millionen Menschen. Sie liefern Süßwasser für den häuslichen Verbrauch, die Stromerzeugung aus Wasserkraft sowie für Landwirtschaft und Industrie.

Originalartikel der Weltorganisation für Meteorologie (WMO)

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Meereisflächen der Arktis und Antarktis im April 2026

Die Ausdehnung des Meereises der Antarktis lag nach Berechnungen des Copernicus Erdbeobachtungsprogramms im April 2026 zehn Prozent unter dem Mittelwert für den Monat April. Dies ist die elfniedrigste Ausdehnung für einen Aprilmonat seit 1979. Die Eisfläche hatte damit eine ähnlich Ausdehnung wie in den beiden Vorjahren 2024 und 2025. Die Fläche des Meereises der Arktis hatte laut dem Copernicus Erdbeobachtungsprogramm im vergangenen April 2026 die bisher zweitniedrigste Ausdehnung in einem Aprilmonat seit Beginn der Satellitenmessungen im Jahr 1979. Die Eisfläche war damit nur wenig größer als im Rekord-April 2019.

Originalartikel des Copernicus Erdbeobachtungsprogramms

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Globale Ozeantemperaturen im April 2026 mit bisher zweithöchstem Wert für einen April seit 1979

Die mittlere globale Meeresoberflächentemperatur erreichte laut Berechnungen des Copernicus Erdbeobachtungsprogramms im April 2026 den bisher zweihöchsten Wert für einen April seit Messbeginn im Jahr 1979. In Europa wurden vor allem im Nordmeer und im westlichen Mittelmeer Rekordwerte gemessen.

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Das Wetter im Monat Mai in Deutschland

Für Deutschland beträgt die 30-jährige Mitteltemperatur der Jahre 1991-2020 für den Mai 13,1 Grad Celsius. Der Mai 2025 war mit 12,8 Grad Celsius etwas kühler. Der bisher wärmste Mai seit Messbeginn 1881 war mit einem Mittel von 16,0 Grad Celsius der Mai 2018, der kälteste mit 8,6 Grad Celsius der Mai 1902. Seit 1881 ist die Maitemperatur um 1,1 Grad Celsius gestiegen.

Monatsmittelwerte für Deutschland

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April 2026 in Europa zehntwärmster Aprilmonat seit 1979

Nach aktuellen Auswertungen des Copernicus Erdbeobachtungsprogramms lag die Temperatur in Europa im April 2026 um 0,50 Grad Celsius über dem 30jährigen April-Temperaturmittel der Jahre 1991-2020. Es war der bisher zehntwärmste Aprilmonat seit 1979. Der bisher wärmste April war der des Jahres 2018. Die größten positiven Temperaturabweichungen gab es über Südwesteuropa.

Originalartikel des Copernicus Erdbeobachtungsprogramms

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April 2026 global gesehen drittwärmster April seit 1979

Laut Berechnungen des Copernicus Erdbeobachtungsprogramms war der April 2026 weltweit gesehen der drittwärmste Aprilmonat seit Messbeginn 1979. Die Mitteltemperatur lag um 0,52 Grad Celsius über dem 30jährigen Aprilmittel der Jahre 1991-2020. Der bisher wärmste April war der des Jahres 2024, der zweitwärmste der des Vorjahres 2025. Die Temperaturen im April lagen 1,43 Grad Celsius über dem vorindustriellen Temperatur-Niveau der Jahre 1850-1900.

Originalartikel des Copernicus Erdbeobachtungsprogramms

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Die Eisheiligen

Die Eisheiligen Mamertus (11.05.), Pankratius (12.05.), Servatius (13.05.), Bonifatius (14.05.) und die kalte Sophie (15.05.) sind nach den Namenstagen benannt, die die katholische Kirche in dieser Zeit feiert. Heute kommt es zwar nur noch selten genau an diesen Tagen zu Nachtfrösten. Mal treten sie früher, mal etwas später auf, in immer mehr Jahren fallen sie sogar ganz aus. Trotzdem sind die Eisheiligen bei Landwirten und Hobbygärtnern immer noch gefürchtet. Denn Fröste können in der Natur um diese Jahreszeit starke Schäden anrichten

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Blitzarmes Jahr 2025 in Deutschland

Der Blitz-Informationsdienst ALDIS registrierte im Jahr 2025 nur etwa 100.000 Erdblitze in Deutschland, 50 Prozent weniger als noch 2024. Es war damit das blitzärmste Jahr seit mindestens 2016. Der Monat mit den meisten Blitzen im vergangenen Jahr war der Juni.

Originalartikel des Blitz-Informationsdienstes ALDIS

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Meeresoberflächentemperatur rund um Europa im Jahr 2025 mit neuen Rekordwerten

Die mittlere Meeresoberflächentemperatur rund um Europa erreichte laut Berechnungen des Copernicus Erdbeobachtungsprogramms im Jahr 2025 den bisher höchsten Jahreswert seit Beginn der Messungen im Jahr 1982. 2025 war damit das vierte Jahr in Folge mit neuen Wassertemperaturrekorden in Europa. Im Mittelmeer wurde die bisher zweithöchste Wassertemperatur gemessen, nur 0,15 Grad Celisus unter dem bisherigen Rekordwert aus dem Jahr 2024. Die Wassertemperaturen haben sich in den europäischen Meeren in den letzten 40 Jahren um 1,1 Grad Celisus erwärmt. Im Mittelmeer betrug der Anstieg sogar 1,4 Grad Celsius.

Originaldokumente des Copernicus Erdbeobachtungsprogramms

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2025 achttrockenstes Jahr in Mitteleuropa seit 1979

Laut dem aktuellen Klimabericht für Europa war das Jahr 2025 in Mitteleuropa eines der acht trockensten Jahre seit 1979. Die Jahresniederschlagsmenge lag 11 Prozent unter dem 30jährigen Mittel. Zu trocken war es auch in Südskandinavien, rund um das Schwarze Meer und am östlichen Mittelmeer. Überdurchschnittlich viel Niederschlag wurde dagegen beispielsweise auf der Iberischen Halbinsel, in Norwegen sowie im Baltikum registriert.

Monatswerte für Deutschland

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