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Nachrichten rund ums Wetter

Meteorologischer Sommerbeginn

Der Juni ist der erste Sommermonat im sogenannten meteorologischen Sommer, der die Monate Juni, Juli und August umfasst. Diese Einteilung in meteorologische Jahreszeiten hat Ihre Begründung in der klimatologischen Verarbeitung von Wetterdaten, wobei sich die Daten einfacher für komplette Monate berechnen lassen. Während der meteorologische Sommer schon am 01. Juni beginnt, ist der astronomische Sommeranfang erst am 21. Juni um genau 10.24 Uhr mitteleuropäischer Sommerzeit.

Jahreszeiten-Rückblick für Deutschland

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Start der neuen Hurrikan-Saison im Nordatlantik

Morgen am 1. Juni startete die neue Hurrikan-Saison im Nordatlantik. Der Amerikanische Wetterdienst NOAA erwartet für 2026 eine geringere Wirbelsturmaktivität als im langjährigen Mittel. So sollen 8 bis 14 Wirbelstürme auftreten, 3 bis 6 sollen sich zu Hurrikans weiter entwickeln, wobei 1 bis 3 sich zu gefährlichen Hurrikans verstärken sollen.

Originalartikel von NOAA

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Ungewöhnlich frühe Hitzewelle bricht in Westeuropa viele Rekorde

In Großbritannien wurde an der Station in Kew Gardens am Dienstag 26. Mai ein Maximum von 35,1 Grad Celsius gemessen. Mit diesem Wert wurde sowohl der Temperaturrekord für Mai wie auch für den Frühling für Großbritannien gebrochen. Der bisherige Rekord von 32,8 Grad Celsius aus den Jahren 1922 und 1944 wurde damit deutlich übertroffen. Auch für Wales wurde mit 32,9 Grad Celsius (gemessen in Cardiff) ein neuer Temperatur-Rekord für den Monat Mai aufgestellt. Auf der Kanalinsel Jersey wurde mit 34,2 Grad Celsius die bisher 11wärmste Temperatur seit Messbeginn 1894 gemessen.

Messwerte aus Großbritannien

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Amerikanischer Wetterdienst erwartet für 2026 unterdurchschnittliche Wirbelsturmaktivität im Nordatlantik

Am 1. Juni startete die neue Hurrikan-Saison im Nordatlantik. Der Amerikanische Wetterdienst NOAA erwartet für das Jahr 2026 eine geringere Wirbelsturmaktivität als im langjährigen Mittel. So sollen 8 bis 14 Wirbelstürme auftreten, 3 bis 6 sollen sich zu Hurrikans weiter entwickeln, wobei 1 bis 3 sich zu gefährlichen Hurrikans verstärken sollen.

Originalartikel von NOAA

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Gletscher der südlichen Anden verlieren durch Klimawandel immer mehr an Masse

Laut der Weltorganisation für Meteorologie (WMO) haben die Gletscher der südlichen Anden in Südamerika durch den fortschreitenden Klimawandel in den letzten Jahren deutlich an Masse verloren. Die Gletscher dort sind eine wichtige Wasserversorgungsquelle für rund 90 Millionen Menschen. Sie liefern Süßwasser für den häuslichen Verbrauch, die Stromerzeugung aus Wasserkraft sowie für Landwirtschaft und Industrie.

Originalartikel der Weltorganisation für Meteorologie (WMO)

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Meereisflächen der Arktis und Antarktis im April 2026

Die Ausdehnung des Meereises der Antarktis lag nach Berechnungen des Copernicus Erdbeobachtungsprogramms im April 2026 zehn Prozent unter dem Mittelwert für den Monat April. Dies ist die elfniedrigste Ausdehnung für einen Aprilmonat seit 1979. Die Eisfläche hatte damit eine ähnlich Ausdehnung wie in den beiden Vorjahren 2024 und 2025. Die Fläche des Meereises der Arktis hatte laut dem Copernicus Erdbeobachtungsprogramm im vergangenen April 2026 die bisher zweitniedrigste Ausdehnung in einem Aprilmonat seit Beginn der Satellitenmessungen im Jahr 1979. Die Eisfläche war damit nur wenig größer als im Rekord-April 2019.

Originalartikel des Copernicus Erdbeobachtungsprogramms

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Globale Ozeantemperaturen im April 2026 mit bisher zweithöchstem Wert für einen April seit 1979

Die mittlere globale Meeresoberflächentemperatur erreichte laut Berechnungen des Copernicus Erdbeobachtungsprogramms im April 2026 den bisher zweihöchsten Wert für einen April seit Messbeginn im Jahr 1979. In Europa wurden vor allem im Nordmeer und im westlichen Mittelmeer Rekordwerte gemessen.

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Das Wetter im Monat Mai in Deutschland

Für Deutschland beträgt die 30-jährige Mitteltemperatur der Jahre 1991-2020 für den Mai 13,1 Grad Celsius. Der Mai 2025 war mit 12,8 Grad Celsius etwas kühler. Der bisher wärmste Mai seit Messbeginn 1881 war mit einem Mittel von 16,0 Grad Celsius der Mai 2018, der kälteste mit 8,6 Grad Celsius der Mai 1902. Seit 1881 ist die Maitemperatur um 1,1 Grad Celsius gestiegen.

Monatsmittelwerte für Deutschland

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April 2026 in Europa zehntwärmster Aprilmonat seit 1979

Nach aktuellen Auswertungen des Copernicus Erdbeobachtungsprogramms lag die Temperatur in Europa im April 2026 um 0,50 Grad Celsius über dem 30jährigen April-Temperaturmittel der Jahre 1991-2020. Es war der bisher zehntwärmste Aprilmonat seit 1979. Der bisher wärmste April war der des Jahres 2018. Die größten positiven Temperaturabweichungen gab es über Südwesteuropa.

Originalartikel des Copernicus Erdbeobachtungsprogramms

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April 2026 global gesehen drittwärmster April seit 1979

Laut Berechnungen des Copernicus Erdbeobachtungsprogramms war der April 2026 weltweit gesehen der drittwärmste Aprilmonat seit Messbeginn 1979. Die Mitteltemperatur lag um 0,52 Grad Celsius über dem 30jährigen Aprilmittel der Jahre 1991-2020. Der bisher wärmste April war der des Jahres 2024, der zweitwärmste der des Vorjahres 2025. Die Temperaturen im April lagen 1,43 Grad Celsius über dem vorindustriellen Temperatur-Niveau der Jahre 1850-1900.

Originalartikel des Copernicus Erdbeobachtungsprogramms

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