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Nachrichten rund ums Wetter

Höchster je in Deutschland gemessener 24-stündiger Niederschlag in Zinnwald im Osterzgebirge

Am 12. August 2002 wurde in Zinnwald im Osterzgebirge mit 312 Litern Regen pro Quadratmeter die höchste je in Deutschland registrierte 24 stündige Regenmenge beobachtet. Die Ursache für die extremen Regenmengen war sehr feuchte Luft vom Mittelmeer, die sich über Sachsen abregnete. Zusätzlich kam es durch nördliche Winde zu zusätzlichen Staueffekten am Erzgebirge. Die hohen Niederschlagsmengen in der gesamten Region führten dann auch im Anschluß zu dem verheerenden Elbehochwasser.

Daten von Zinnwald aus dem August 2002

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Das Video zum Wetter am Wochenende 15./16. August 2020

Martin Gudd präsentiert wieder kurz zu knapp, was uns am kommenden Wochenende beim Wetter erwartet. Bleiben Hitze und Unwetter, oder zieht sich der Sommer langsam zurück?

Link zum aktuellen Wochenend-Wetter-Video

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Das Wochenendwetter von WetterKontor zum wohl heißesten Wochenende des Jahres

Hoch Detlef bringt uns eine längere Hitzewelle. Schon am Wochenende steigen die Temperaturen im Westen und Südwesten örtlich bis 37 oder 38 Grad. Martin Gudd mit den Details zum wohl heißesten Wochenende des Jahres.

Video zum Wochenendwetter bei YouTube

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Das Wochenend-Wetter von WetterKontor

Die Hitze aus Spanien und Südfrankreich kommt am Freitag und Samstag vorübergehend zu uns nach Deutschland und sorgt für die bisher heißesten Temperaturen des Jahres 2020, Tief Ellen bringt dann am Sonntag wieder Abkühlung. Mehr Information wie immer unter www.wetterkontor.de.

Aktuelles Video im WetterKontor-YouTube Kanal

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Juli 2020 an der Küste kühl, nass und mit wenig Sonnenschein

Nach dem sonnigen und warmen Start in den Sommer 2020 war es an der Küste im zweiten Sommermonat Juli kühl und nass. Die Sonne schien deutlich weniger als in einem durchschnittlichen Juli. Im Süden war es dagegen ein überdurchschnittlich sonniger Juli. Dort lagen die Temperaturen etwa im Bereich des langjährigen Mittels oder etwas darüber, in der Mitte, im norddeutschen Tiefland und im Osten im Bereich des Mittels oder etwas darunter. Deutlich zu trocken blieb der zweite Sommermonat vor allem in der Mitte und im Westen Deutschlands.

Wetterwerte Juli 2020 an deutschen Wetterstationen

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Juli 2020 endet in vielen Regionen mit bisher heißestem Tag des Sommers

Nachdem der Juli 2020 vor allem im Norden zu kühl und häufig auch nass war, wird es zum Ende des zweiten Monats des meteorologischen Sommers vor allem im Westen und Südwesten noch einmal richtig heiß. Verbreitet werden dort am Freitag mehr als 35, örtlich sogar 37 oder 38 Grad erreicht. Im Osten werden die höchsten Temperaturen erst für den Samstag erwartet. Allerdings wird es dort nicht ganz so heiß wie am Freitag im Westen und Südwesten. Insgesamt ist es aber nur eine kurze Hitze-Episode, schon am Sonntag bringt Tief Ellen Abkühlung, und zu Beginn der neuen Woche wird es wieder wechselhaft und nur mäßig warm.

Bisherige Rekordwerte des Jahres 2020

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Die Hundstage

Der Name Hundstage leitet sich vom Sternbild des Großen Hundes ab, in dem als hellster Stern des Himmels (außer der Sonne) der Sirius leuchtet. Im Hochsommer steht die Sonne in seiner Nähe, so daß er unsichtbar bleibt. Ab etwa dem 23.7. aber ist er erstmals wieder am Morgenhimmel zu sehen. Die Eigenbewegung des Sternbildes Canis Major und die Präzession der Erde sind dafür verantwortlich, dass sich die Zeit der Hundstage um etwa vier Wochen verlagert hat. In Deutschland kann der heliakische Aufgang des Sirius erst frühestens ab dem 30. August beobachtet werden und ist damit ein Zeichen für den nahenden Herbstanfang. Entsprechend der alten Tradition werden aber immer noch die heißesten Wochen des Jahres als „Hundstage“ bezeichnet.

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Vom 22.07. bis 26.7., zweite große Hitzewelle des Sommers 2019.

Im letzten Sommer 2019 gab es nach einer ersten Hitzewelle Ende Juni im Zeitraum vom 22. Juli bis 26. Juli eine zweite, noch stärkere, Hitzewelle. Am heißesten war es am 25. Juli. Im Westen wurde dabei an vielen Wetterstationen erstmals die 40-Grad-Marke überschritten. An einigen Wetterstationen wurden neue Allzeit-Rekorde beobachtet, so zum Beispiel in Frankfurt am Flughafen mit 40,1 Grad, Köln/Bonn-Flughafen und Koblenz mit 40,3 Grad, Trier mit 40,6 Grad und Düsseldorf mit 40,7 Grad.

Höchsttemperaturen in Deutschland am 25. Juli 2019

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Tornados im Ruhrgebiet am 18. Juli 2004

Am 18. Juli 2004 zogen ein oder zwei Tornados mit der Stärke F2/F3 von Viersen/Krefeld über Duisburg und Oberhausen bis nach Essen. Die angerichteten Schäden lagen bei über 100 Millionen Euro. Unter anderem wurden im Duisburger Hafen zwei Ladekräne umgeworfen. Einer stürzte auf ein Frachtschiff. Container wurden ins Hafenbecken geschleudert. Zahlreiche Häuser wurden abgedeckt, Stromleitungen zerstört, Bäume entwurzelt und Keller unter Wasser gesetzt. Bahnstrecken blieben tagelang gesperrt.

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Verheerendes Hochwasser an der Oder im Jahr 1997

Das verheerende Oderhochwasser 1997 wurde durch starke Niederschläge in Schlesien Anfang Juli ausgelöst. Schon in den ersten 7 Tagen des Juli 1997 regnet es zum Beispiel in Schlesien so viel wie sonst im ganzen Monat. Aber erst eine zweite Starkregenperiode Mitte Juli sorgte für langanhaltende hohe Pegelstände, die die Deiche auch in den deutschen Odergebieten aufweichen und vielerorts brechen ließ. Im gesamten Juli 1997 fiel im Grenzgebiet zwischen Tschechien und Polen die drei- bis fünffache Menge Regen verglichen mit dem normalen 30-jährigen Julimittel.

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