Niederschlagsradar Deutschland
Das Regenradar in einer Auflösung von 1 mal 1 km zeigt Ihnen alle 5 Minuten die aktuelle Verteilung der Niederschlagsfelder über Deutschland. Die verschiedenen Farben kennzeichnen dabei die Intensität des Niederschlags. Die Farbskala reicht von gelb (wenige Tropfen oder Flocken) über grün (starker Regen oder Schnee) bis zu dunkelblau (Hagel). Im Radarbild sind Schnee und Regen allerdings nicht unterscheidbar.
Radarkomposit der Niederschlagsart (Deutschland)
Radarvorhersage für die kommenden 2 Stunden
Radolan - Radargestützte Analysen stündlicher Niederschlagshöhen
Wolken und Niederschlagsart (Deutschland)
Niederschlagsradar Deutschland Archiv
Niederschlagsmengen in Deutschland (12-stündig)
Aufsummierte Niederschlagsmengen der letzten 5 Tage
Aktuelle Schneehöhen in Deutschland
Informationen zu den Pegelständen von Flüssen in Deutschland
Wie funktioniert ein Niederschlagsradar?
Das Prinzip des Wetterradars beruht auf der Rückstreuung von elektromagnetischer Strahlung an Niederschlagsteilchen. Im Radarbild können daher Fehlechos auftreten, die nicht durch Niederschlagsteilchen sondern durch Reflektionen am Boden (an Gegenständen wie Windanlagen, Berge, Schiffe) oder in der Atmosphäre sowie durch elektromagnetische Strahlung auf einer gleichen oder ähnlichen Frequenz wie der des Radars hervorgerufen werden. Die Fehlechos bewegen sich aber im Gegensatz zu den Niederschlagsechos meist nicht und haben häufig eine unnatürliche Struktur. Man versucht mit verschiedenen Methoden, solche Fehlechos zu unterdrücken. Leider gelingt dies aber nicht immer komplett.
Rasch wechselnde Wetterlagen stellen Radfahrer vor besondere Herausforderungen. Unvorhersehbare Schauer, abrupte Temperaturstürze oder starker Wind können schnelle Anpassungen bei der Kleidung notwendig machen. Mit sinnvoller Ausrüstung und dem richtigen Schichtenprinzip bleibst du flexibel, geschützt und sichtbar unterwegs – und bist auf typische Wetterumschwünge beim Radfahren ideal vorbereitet.
Gerade beim Radfahren ist es oft schwierig, sich auf wechselnde Wetterbedingungen einzustellen, da Wind, Regen und Temperaturschwankungen direkt auf den Körper einwirken. Neben einer guten Vorbereitung ist die passende Kombination aus funktionaler Bekleidung und praktischen Extras entscheidend, um auf dem Weg zur Arbeit, in der Freizeit oder auf längeren Touren komfortabel und sicher ans Ziel zu kommen. Kleidungsstücke wie leggings damen helfen dabei, verschiedene Schichten flexibel und komfortabel zu kombinieren, ohne die Bewegungsfreiheit einzuschränken. So gelingt es oft, auch bei plötzlichen Wetterumschwüngen rasch zu reagieren, beispielsweise indem man schnell eine zusätzliche Schicht überzieht oder ablegt, ohne dass der Fahrspaß darunter leidet.
Im Radalltag treten besonders im Frühjahr und Herbst häufig plötzliche Wetterwechsel auf: Aus bedecktem Himmel kann es innerhalb weniger Minuten zu kurzen, intensiven Schauern kommen. Auch Gewitter mit starken Böen oder das rasche Heranziehen einer kühlen Front können unangekündigt auftreten. Wer solche Umschwünge im Blick behält, kann besser abschätzen, wann ein zusätzlicher Wetterschutz nötig ist oder eine warme Schicht griffbereit sein sollte.
Temperaturstürze, die oft ab dem Nachmittag oder bei einbrechender Dunkelheit auftreten, beeinflussen das persönliche Wärmeempfinden deutlich. Gerade auf dem Fahrrad kann der Wind in Verbindung mit fallenden Temperaturen den sogenannten Windchill-Effekt auslösen, bei dem sich die Luft spürbar kälter anfühlt als tatsächlich gemessen. Eine kurzfristige Wetteränderung wie einsetzender Nieselregen oder das Aufklaren mit anschließendem Temperaturabfall verlangen daher ein Konzept, das schnelle Anpassung ermöglicht.
Beim Radfahren beeinflussen Bewegung, Fahrtwind und Wetter gemeinsam die Temperaturregulierung des Körpers. Der Wind verstärkt das Gefühl von Kälte und kann bei ungeeigneter Kleidung zu schneller Auskühlung führen. Daher bewähren sich vor allem Materialien, die Feuchtigkeit effizient vom Körper ableiten, und Outfits, die sich unkompliziert an- und ausziehen lassen. Je nach Wetterlage lohnt es sich, atmungsaktive Funktionsstoffe zu wählen, die Schweiß rasch verdunsten lassen und den Körper warm sowie trocken halten.
Insbesondere an wechselhaften Tagen ist eine zu warme oder dichte Kleidung kontraproduktiv, da sie zur Überhitzung führen kann. Trägt man hingegen ausschließlich dünne Schichten, fehlt angemessener Schutz bei plötzlichem Regen oder Wind. Deshalb sind flexible Systeme gefragt: Regenjacken aus leichtem, wasserabweisendem Material können bei Bedarf schnell übergezogen werden, während atmungsaktive Unterwäsche für angenehmes Klima sorgt. Das Anpassen einzelner Schichten während der Fahrt bietet eine praktikable Lösung, um bei jedem Wetter komfortabel zu bleiben.
Das klassische Zwiebelprinzip, auch Schichtenprinzip genannt, empfiehlt eine Basis- bzw. Unterschicht, die Feuchtigkeit zuverlässig von der Haut wegtransportiert, eine isolierende Zwischenschicht für den Wärmeerhalt sowie eine Außenschicht, die vor Nässe und Wind schützt. Die Basisschicht sollte dünn und atmungsaktiv sein, um das Auskühlen zu verhindern, auch wenn das Wetter während der Fahrt wechselt. Funktionsshirts aus Mikrofaser oder Merinowolle helfen, Feuchtigkeit und unangenehme Gerüche in Schach zu halten.
Für die äußere Schicht ist ein wind- und wasserabweisendes, dennoch atmungsaktives Material ideal. Synthetische Fasern trocknen besonders schnell und schützen gut vor kurzen Schauern. Naturfasern wie Merinowolle bieten ein angenehmes Tragegefühl, isolieren auch im feuchten Zustand und wirken geruchshemmend – besonders nützlich auf längeren oder mehrtägigen Fahrten. Moderne Materialmischungen vereinen diese Vorteile und sorgen für Flexibilität sowie anhaltenden Komfort, auch bei häufigen Wetterumschwüngen.
Leichte Regenjacken und Windwesten lassen sich platzsparend im Rucksack oder in Fahrradtaschen unterbringen und können bei überraschendem Niederschlag oder auffrischendem Wind rasch übergezogen werden. Armlinge und Beinlinge bieten eine einfache Möglichkeit, während der Fahrt auf Temperaturschwankungen zu reagieren, ohne vollwertige lange Kleidung tragen zu müssen. Gerade bei längeren Fahrten mit wechselnden Bedingungen sind diese Ergänzungen besonders praktisch.
Handschuhe und Überschuhe schützen Finger und Füße, da sie auf dem Fahrrad bei Kälte und Nässe rasch auskühlen. Ein dünnes Multifunktionstuch für den Hals oder Kopf erhöht bei Bedarf den Wärmeschutz und kann flexibel genutzt werden, etwa als Stirnband oder Schal. Sichtbarkeit ist insbesondere bei Niederschlägen, Dämmerung oder bedecktem Himmel wichtig: Reflektierende Details und helle Farbakzente an der Kleidung verbessern die Wahrnehmung durch andere Verkehrsteilnehmer spürbar. Auf nassen oder glatten Straßen ist es ratsam, die Geschwindigkeit besonders bergab zu verringern und mit angepasstem Fahrstil Rutschrisiken vorzubeugen, um sicher ans Ziel zu kommen.





