Klima Schweden

Das Klima in Schweden lässt sich in drei verschiedene Bereiche gliedern. In Südschweden herrscht kühlgemäßigtes ozeanisches Klima. Die Nähe zum Atlantik und zum Golfstrom sorgt im Vergleich zum restlichen Land für milde Wintertemperaturen und eine eisfreie Südwestküste. Die Sommer sind aber recht kühl und relativ feucht. Zum Osten hin ist das Klima, abgesehen von den Küstenregionen, deutlich kontinentaler geprägt. Die Temperaturunterschiede zwischen Sommer und Winter sind größer und die Niederschläge geringer. Im äußersten Norden Schwedens herrscht polares Klima. Die Winter sind sehr kalt und die Nächte lang. Die Tiefsttemperaturen können unter minus 40 Grad sinken. In den kurzen Sommern herrscht oft wechselhaftes Wetter. Die größten Niederschlagsmengen fallen in allen Landesteilen von Juni bis November.

Für Wintersport eignet sich wegen der länger werdenden Tage vor allem im Spätwinter als Reiseziel. Wanderer und Städtereisende sollten Schweden zwischen Ende Mai und Ende Juli besuchen. Im Juni und Juli eignen sich Nord- und Ostseestrände sogar für Badeurlaube.

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