Klima Mazedonien

Das Klima Mazedoniens lässt sich in verschiedene Bereiche unterteilen. Im Osten des Landes herrscht gemäßigt kontinentales Klima. Die Winter verlaufen recht feucht und kalt, die Sommer hingegen heiß und trocken. Am wärmsten wird es im Norden und Nordosten. Dort liegen die Tageswerte im Juli und August meist über 30 Grad. Weiter im Westen machen sich Einflüsse des Mittelmeeres bemerkbar. Trotz keiner direkten Lage am Meer sind die Winter hier milder und regnerischer als im Osten. Die Sommer sind ebenfalls trocken und lang. Einen weiteren Klimabereich stellen die Gebirgsregionen dar. Dort herrscht raues Gebirgsklima mit viel Schnee und langen Wintern bei niedrigen Temperaturen. In den recht kurzen Sommern bleibt es meist kühl. Die Jahresniederschläge fallen deutlich höher aus als im Rest des Landes.

Für einen Urlaub mit Aktivitäten im Freien eignen sich am besten die späten Sommer- und frühen Herbstmonate. Stadtbesichtigungen sind auch im Frühjahr schon lohnend, wobei dann noch häufiger Regen fällt. Wintersportler kommen in den Gebirgen von Januar bis März auf ihre Kosten.

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