Klima Österreich

Österreich liegt in der gemäßigten Klimazone und im Übergangsbereich von ozeanischem und kontinentalem Klima. Aufgrund seiner Lage und Topographie lässt sich Österreich in drei klimatische Bereiche unterteilen. Im Norden und Westen überwiegt maritim geprägtes Klima mit nicht allzu warmen Sommern und recht milden Wintern. Dazu kommen relativ hohe Niederschlagsmengen durch feuchte West- und Nordwestwinde, die an den Gebirgen für Stauregen sorgen. Der Osten wird hingegen durch kontinentales Klima geprägt. Dort fallen die Sommer wärmer und die Winter kälter aus als im Westen des Landes. Der Jahresniederschlag ist deutlich geringer. Als dritten Bereich gibt es die Gebirgsregionen mit alpinem Klima. Dort herrschen kurze Sommer und lange Winter vor, und es fallen zum Teil sehr hohe Niederschlagsmengen. Eine Ausnahme davon bilden Hochtäler. Die wärmsten Monate sind Juli und August mit Durchschnittstemperaturen von bis zu 25 Grad im Osten des Landes. In den Wintermonaten liegen die gemittelten Temperaturen meist zwischen 0 und 5 Grad. Die größten Niederschlagsmengen fallen überwiegend in den Sommermonaten.

Beste Reisezeit

Für Wanderungen und Klettertouren in den Alpen eignen sich Sommer und Herbst am besten. Die Skisaison dauert von November bis April, wobei viele höher gelegene Regionen von Dezember bis März als schneesicher gelten

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