Klima Grönland

In Grönland herrscht durch seine Nähe zum Nordpol polares Klima, wobei sich aufgrund seiner großen Nord-Süd-Ausdehnung von etwa 1200 Kilometern regionale Unterschiede ergeben. Das Klima wird vor allem durch die umliegenden Meeresströmungen beeinflusst. Der Ostgrönlandstrom transportiert kaltes Wasser arktischen Ursprungs an der Ostküste entlang nach Süden. Dies sorgt zusammen mit der im Norden wärmenden Mitternachtssonne dafür, dass es im Sommer im Süden meist kühler ist als im Norden. An der Westküste bringt der warme Irmingerstrom, ein Teil des Golfstroms, milde Temperaturen und ganzjährig eisfreie Gewässer. Im Landesinneren Grönlands zeigt sich das Klima deutlich kontinentaler. Im Sommer können dort durchaus auch mal 20 Grad erreicht werden, während es im Winter sehr kalt werden kann. Die größten Niederschlagsmengen gehen in den Sommermonaten nieder.

Die beste Reisezeit, um das Land zu erkunden ist von Mitte Juli bis Anfang September. Im Winter locken Skigebiete, Schneemobiltouren, Hundeschlittenfahrten und Polarlichtbeobachtungen. Allerdings sollte man bedenken, dass es vor allem von November bis Februar sehr dunkel und sehr kalt sein kann.

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