Klima Jemen

Das Klima im Jemen lässt sich in drei unterschiedliche Gebiete aufteilen: die Wüsten im östlichen und nördlichen Binnenland, das Bergland und den Küstenstreifen. In den Wüsten herrscht trocken-heißes Klima mit Höchstwerten bis 45 Grad im Sommer und bis zu 35 Grad im Winter. Der Temperaturunterschied zwischen Tag und Nacht ist groß. In den Nächten kann es bis 10 Grad abkühlen. Regen fällt kaum. In den Bergregionen im Norden Jemens liegen die Höchstwerte zwischen 25 und 30 Grad. In Höhenlagen über 2500 Metern kühlt es im Winter deutlich ab. Im März und April sowie von Juli bis September herrscht Regenzeit mit meist kurzen, kräftigen Regengüssen. Die Jahresniederschläge liegen zwischen 400 und 750 Litern pro Quadratmeter, in den Gebirgslagen können sie bis zu 1000 Liter betragen. In der Küstenregion Jemens überwiegt subtropisches Klima mit hohen Temperaturen und einer hohen Luftfeuchtigkeit. Im Sommer können die Temperaturen auf über 40 Grad steigen. Nachts bleibt es über 25 Grad, phasenweise sogar über 30 Grad warm. In den Wintermonaten ist es nicht so schwül wie im Sommer. Die Höchstwerte erreichen dann noch immer zwischen 28 und 30 Grad. Die Jahresniederschlagssummen fallen trotz der hohen Luftfeuchte mit 25 bis 150 Litern gering aus.

Beste Reisezeit

Je nach Urlaubsregion werden unterschiedliche Zeiträume empfohlen. In den Wüsten und an der Küste sollte man die heißen Sommermonate meiden. Für Reisen ins Hochgebirge empfiehlt sich wegen der geringen Nachttemperaturen nicht der Dezember. Plant man mehrere Regionen zu besuchen, sind die Monate April und Mai sowie September und Oktober am besten geeignet.

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