Klima Martinique

Die Insel Martinique gehört zu den Kleinen Antillen im Osten der Karibik. Insgesamt herrscht tropisches Klima, das lokal aber große Unterschiede aufweist. Die jährlichen Temperaturschwankungen sind nur gering. In den heißesten Monaten Juli und August liegen die Tageshöchstwerte um 31 Grad, in den kühleren Monaten zwischen 28 und 29 Grad. Auch die Nachttemperaturen zeigen nur eine geringe jährliche Variation. Obwohl es während des ganzen Jahres zu Niederschlägen kommt, gibt es eine Regen- und eine Trockenzeit. Die größten Niederschlagsmengen fallen von Juni bis November. Dann ist auch die Luftfeuchtigkeit sehr hoch. Der Regen fällt aber oft in Form von kurzen, aber kräftigen Schauern, sodass trotzdem nicht selten die Sonne scheint. Von Dezember bis Mai herrscht Trockenzeit mit deutlich geringeren Regenmengen. Regional wird das Klima zusätzlich durch die Passatwinde und die bis auf fast 1400 Metern Höhe ansteigenden Vulkane beeinflusst. Die jährlichen Niederschlagsmengen liegen im Süden und Südosten der Insel nur um 1000 mm pro Quadratmeter, im Norden können sie durch feuchte Passatwinde bis auf 10.000 mm ansteigen.

Beste Reisezeit

Generell kann man Martinique das ganze Jahr über bereisen. Warme Wassertemperaturen von mindestens 25 Grad bieten das ganze Jahr über Badespaß. Dennoch muss natürlich in der Regenzeit häufiger mit kräftigen Niederschlägen gerechnet werden als zwischen Dezember und Mai. Von Juni bis November kann Martinique zudem auf der Zugbahn eines tropischen Wirbelsturms liegen.

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