Klima Brasilien

Brasilien erstreckt sich von 8 Grad nördlicher Breite bis etwa 33 Grad südlicher Breite und liegt damit in verschiedenen klimatischen Zonen. Während im südlichen Teil des Landes subtropisches Klima überwiegt, wird ein Großteil des Nordens und besonders in der Amazonas Region von tropischem Klima beherrscht. In Teilen des Nordostens findet man Regionen mit Steppenklima und häufigen Dürreperioden. Die Temperaturen schwanken abgesehen vom Süden Brasiliens nur wenig im Jahresverlauf und liegen je nach Region meistens zwischen 27 und 33 Grad. Niederschläge können in der Amazonasregion besonders stark ausfallen. In Manaus fallen fast 2300 mm pro Jahr. Nur von Juli bis September, wenn Trockenzeit herrscht, lässt sich ein Rückgang der Niederschlagsmenge beobachten. Dennoch liegen die Werte zwischen 58 und 88 mm. Weiter südlich in den subtropischen Regionen lässt sich ein leichter Temperatur-Jahresgang verzeichnen mit Tageshöchsttemperaturen von um die 20 Grad im Juni und 30 Grad im Januar und Februar in Porto Alegre. Die relative Feuchte liegt jedoch das ganze Jahr bei mindestens 70 Prozent und auch die Niederschläge betragen meist über 100 mm pro Monat.

Beste Reisezeit

Wer Urlaub in den nördlichen Küstenregionen Brasiliens machen möchte, sollte diesen am besten in die Monate Juli bis Dezember legen, denn dann fällt dort am wenigsten Regen. Für die Amazonasregion empfiehlt sich die Zeit Juni bis Oktober. Die beste Zeit, um in den Süden Brasiliens zu reisen, ist von Mai bis September. Dann ist es etwas kühler, allerdings sind auch weniger Sonnenstunden zu erwarten.

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