Klima Argentinien

Argentinien erstreckt sich vom südlichen Wendekreis des Krebses bis zum antarktischen Meer und weist vom Westen zum Osten beträchtliche Höhenunterschiede auf, die von den 7.000 m hohen Anden bis zur Meereshöhe am Atlantischen Ozean reichen. Aus dieser geografischen Lage erklärt sich die klimatische Vielfalt Argentiniens. Im Norden ist es subtropisch, in der Pampa gemäßigt und in Patagonien kalt. In einigen Teilen des Landes gibt es häufige und sehr ergiebige Niederschläge, in anderen Teilen herrscht Trockenheit.

Die Jahreszeiten Argentiniens sind den europäischen entgegengesetzt. Die Monate Januar und Februar sind die heißesten Monate, in denen in Buenos Aires Temperaturen bis zu 38°C gemessen werden. Juli und August sind die kältesten Monate mit Temperaturen, die zwischen 1 und 15°C schwanken. Die durchschnittlichen Temperaturen in Buenos Aires sind: Sommer 23°C (hohe Luftfeuchtigkeit), Winter 12°C, Frühling und Herbst 17°C.

Beste Reisezeit

Den subtropischen Norden sollte man in dem Zeitraum von Mai bis September bereisen, während man für einen Besuch Südargentiniens (Patagonien und Feuerland) die Sommermonate von Dezember bis Februar/März wählen sollte. Ansonsten gelten das Frühjahr (Oktober/November) und der Herbst (März/April) als die beste Reisezeit.

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