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Reisewetter Südtirol

Wettervorhersage Bozen

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Klimainformationen für Südtirol

Peter Wald
Das Klima in Südtirol ist stark von Unterschieden geprägt. In den Gebirgstälern dominiert schneereiches, alpines Klima, in den nach Süden geöffneten Tälern herrscht mildes, mediterranes Klima. Von den Bergen vor kalten Nordwinden geschützt werden in Bozen im Sommer leicht 35 Grad und mehr erreicht. Im Juli liegen die Höchstwerte im Mittel bei 28,2 Grad. An über 300 Tagen scheint die Sonne. An 9 bis 11 Tagen fällt im Sommer Regen. Die höchste Niederschlagsmenge fällt dabei mit 113 Litern im August. Allerdings gibt es auch dabei große regionale Unterschiede. Der Vinschgau im westlichen Teil Südtirols zum Beispiel ist eines der trockensten Täler der Alpen. Die kalten Wintermonaten laden zu tollen Skiabfahrten, zum Langlaufen oder einfach zum Wandern in der verschneiten Berg-Landschaft ein. Gerade die Gegensätze von Warm und Kalt machen Südtirol zu einem beliebten Urlaubsziel

Beste Reisezeit: ganzjährig

Klimadiagramm Bozen

Klima in Bozen

Wann ist die beste Jahreszeit für Urlaub in Südtirol?

Winterurlaub oder Sommerurlaub in Südtirol?

Seine Lage - im Herzen der Ostalpen und auf der Südseite des Alpenhauptkamms - schützt Südtirol vor vielen klimatischen Einflüssen. Dank circa 300 Sonnentagen im Jahr und wenigen Niederschlägen war Südtirol schon immer ein beliebtes Reiseziel. So wählte die österreichische Kaiserin Elisabeth, bekannt als Sissi, Meran wegen des angenehmen Wetters als Ferienort. Sie war insgesamt vier Mal hier. Ihren ersten Aufenthalt im Jahre 1870 verbrachte Sissi zusammen mit ihren Schwestern Valerie und Gisela auf Schloss Trauttmannsdorff, wo die kränkliche Valerie bald gesundete, was über die Zeitungen in Wien bald publik wurde und einen ersten Reiseboom auslöste. Zum Andenken an Sissi wurde vor Ort eine weiße Bank aus Marmor aufgestellt. Wer dort sitzt, genießt einen herrlichen Blick auf die Südtiroler Bergwelt. Die Vielfalt der Höhen und Luftströmungen verleiht der Region mehrere Mikroklimate, die es den Besuchern ermöglichen, zahlreiche Outdoor-Aktivitäten zu genießen. Die höchsten Gipfel erreichen hier fast 4000 Meter: Ortler (3905 m), Königspitze (3851 m), Hintere Zufallspitze (3757 m).

Rund um die Hauptstadt Bozen

Im südlichen, unter 1000 Höhenmeter gelegenen Teil Südtirols rund um die Hauptstadt Bozen mit ihren etwas über 500.000 Einwohnern ist es in der Regel wärmer, insbesondere im Etschtal zwischen Meran und Salurn. Infolgedessen gedeihen hier in den Tallagen neben Äpfeln und Wein auch mediterrane Gewächse wie Palmen ganz hervorragend. Die hochwertigen Böden und das milde, facettenreiche Klima ermöglichen den Anbau einer Vielzahl charakterstarker Rebsorten. Südtirol ist eines der kleinsten Weinanbaugebiete Italiens und aufgrund der Topografie noch dazu stark parzelliert. Die Winzer setzen hier auf Qualität und bringen regelmäßig Spitzenweine hervor.

Die Dolomiten

Die Dolomiten gehören seit 2009 zum Weltnaturerbe. Die Unesco verlieh 142000 Hektar diesen besonderen Schutz. Aufgrund der höheren Lagen gibt es hier kühleres Wetter und mehr Schnee. Der höchste Gipfel ist hier der Punta Penia in der Marmolata-Gruppe mit 3433 Metern. Die Region lädt im Sommer zum Wandern und im Winter zum Skifahren ein. Bekannt ist vor allem das Skigebiet Dolomiti Superski rund um die Sella Ronda. Mit einem einzigen Liftpass können hier rund 460 Beförderungsanlagen und 1200 km Piste genutzt werden. Für Schneesicherheit bis hinein in den April sorgen hier neben der Höhenlage rund 4700 Schneekanonen. Falls das Wetter tatsächlich einmal nicht mitspielen sollte, wäre ein Wellnesshotel an der Seiser Alm eine willkommene Alternative.

Das Vinschgau

Der Westen mit dem Vinschgau rund um den Hauptort Schlanders ist im Allgemeinen trockener und überhaupt eines der trockensten Gebiete der Alpen, in dem es nur sehr selten regnet. Die Niederschlagsmenge ist mit 400 bis 500 mm per anno etwa auf dem Niveau Siziliens.

Fazit

Mit rund 300 Sonnentagen im Jahr ist die Region beinahe ganzjährig als Urlaubsdestination geeignet.

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