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Nachrichten rund ums Wetter

Morgen astronomischer Herbstanfang

Ab morgen 23. September um 02:05 Uhr Mitteleuropäischer Sommerzeit ist auch aus astronomischer Sicht Herbst. Die Sonne überquerte zu diesem Zeitpunkt den Himmelsäquator südwärts. Auf der gesamten Erde dauert der Tag und die Nacht heute gleich lang. Am Südpol geht die Sonne nun wieder auf, am Nordpol verschwindet die Sonne dagegen für die nächsten Monate. Der meteorologische Herbstbeginn war dagegen schon am ersten September.

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Starke Winde und deren Entstehung

Damit ein Wind wehen kann müssen räumliche Unterschiede in der Verteilung des Luftdrucks vorliegen. Winde sind immer dazu bestrebt, diese Luftdruckunterschiede auszugleichen. Weht ein Wind, wird Luftmasse von hohem Luftdruck zum tiefen Luftdruck transportiert, um Unterschiede auszugleichen. Je größer die Differenz zwischen den Druckgebieten ist, desto stärker weht der Wind. Da kräftige Tiefdruckgebiete einen sehr niedrigen Luftdruck besitzen, verursachen sie oft starke Winde, im Herbst auch nicht selten Stürme. Die Windgeschwindigkeit wird übrigens je nach Verwendungszweck in verschiedenen Einheiten angegeben. Meist erfolgt die Angabe in Kilometern pro Stunde (km/h) oder Metern pro Sekunde (m/s). Bei der Seefahrt sowie in der Luftfahrt wird die Geschwindigkeit jedoch in Knoten (kn) gemessen. Oft wird die Windstärke auch in der Einheit Beaufort verwendet. Dafür liegt eine Skala zugrunde, die den Wind anhand seiner Geschwindigkeiten oder dessen Auswirkungen (z.B. Blätterrascheln, Bäume schwanken) in verschiedene Bereiche unterteilt.

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Meereisflächen der Arktis und Antarktis im August 2026

Die Ausdehnung des Meereises der Antarktis lag nach Berechnungen des Copernicus Erdbeobachtungsprogramms im August 2026 um 6,5 Prozent unter dem 30jährigen Mittelwert für den Monat August. Dies ist die viertniedrigste Ausdehnung für einen Augustmonat seit 1979. Die Fläche des Meereises der Arktis hatte laut dem Copernicus Erdbeobachtungsprogramm im vergangenen August 2026 die bisher zwölftniedrigste Ausdehnung in einem Augustmonat seit Beginn der Satellitenmessungen vor 48 Jahren. Die bisher niedrigste Ausdehnung der Eisfläche der Arktis in einem August wurde 2012 erreicht.

Originalartikel des Copernicus Erdbeobachtungsprogramms

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Globale Ozeantemperaturen im August weiterhin auf Rekord-Niveau

Die globale Ozeantemperatur erreichte im August 2026 laut dem Copernicus Erdbeobachtungsprogramms mit einer Mitteltemperatur von 21,07 Grad Celsius den bisher höchsten Wert für einen Augustmonat. Seit dem 19. Juni stieg die globale Ozenatemperatur an jedem Tag auf einen neuen Rekordwert. Ein Grund für die rekordwarmen Ozeane ist die rasche Entwicklung von El Niño. Am 24. und 25. August erreichte die Ozeantemperaturen mit 21,11 Grad Celisus den bisher höchsten gemessenen Werte seit 1979 überhaupt.

Originalartikel des Copernicus Erdbeobachtungsprogramms

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Sommer 2026 in Europa bisher drittwärmster Sommer

Nach aktuellen Auswertungen des Copernicus Erdbeobachtungsprogramms war der Sommer 2026 in Europa der bisher drittwärmste Sommer. Die Mitteltemperatur lag um 1,17 Grad Celsius über dem 30jährigen Mittelwert der Jahre 1991-2020. Der bisher wärmste Sommer in Europa war der des Jahres 2024. Die Temperaturunterschiede innerhalb Europas waren in diesem Sommer sehr groß. In Westeuropa gab es den bisher wärmsten Sommer seit Messbeginn. Etwas kühler als im Mittel war es dagegen in vielen Regionen Nordeuropas, in der Ukraine, in der Türkei oder auf Island.

Der Sommer 2026 an deutschen Wetterstationen

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Nordhemisphärischer Sommer global gesehen wärmster Sommer seit 1979

Nach Daten des Copernicus Erdbeobachtungsprogramms war der nordhemisphärische Sommer 2026 weltweit gesehen um 0,69 Grad Celsius wärmer als das 30jährige Mittel der Jahre 1991-2020 und damit, zusammen mit dem Sommer 2024, der bisher wärmste Sommer seit mindestens 1979.

Originalartikel des Copernicus Erdbeobachtungsprogramms

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August 2026 in Europa bisher viertwärmster Augustmonat

Nach aktuellen Auswertungen des Copernicus Erdbeobachtungsprogramms lag die Temperatur in Europa im August 2026 um 1,10 Grad Celsius über dem 30jährigen August-Temperaturmittel der Jahre 1991-2020. Es war der bisher viertwärmste Augustmonat seit 1979. Der bisher wärmste August war der des Jahres 2022. Deutlich überdurchschnittliche Temperaturen wurden in Frankreich, Italien, Süddeutschland, Kroatien, Ungarn oder auf dem Balkan gemessen. Etwas kühler als im Mittel war es dagegen in vielen Regionen Nordeuropas.

Originalartikel des Copernicus Erdbeobachtungsprogramms

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August 2026 global gesehen wärmster August seit 1979

Laut Berechnungen des Copernicus Erdbeobachtungsprogramms war der August 2026 weltweit gesehen der bisher wärmste Augustmonat seit Messbeginn 1979. Die Mitteltemperatur lag um 0,85 Grad Celsius über dem 30jährigen Augustmittel der Jahre 1991-2020. Der bisher dahin wärmste August weltweit war der des Jahres 2024. Außerdem war der vergangene August, zusammen mit dem Juli 2023, der bisher wärmste Monat seit Messbeginn 1979 überhaupt. Die Temperaturen im August 2026 lagen 1,65 Grad Celsius über dem vorindustriellen Temperatur-Niveau der Jahre 1850-1900.

Originalartikel des Copernicus Erdbeobachtungsprogramms

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Wassertemperaturen von Nordsee und Ostsee im Sommer 2026 deutlich über den langjährigen Mittelwerten

Die Wassertemperatur der Nordsee erreichte laut Berechnungen des Bundesamts für Seeschifffahrt und Hydrographie im Sommer 2026 den bisher fünfthöchsten Wert, die der Ostsee den siebthöchsten Wert seit Messbeginn im Jahr 1997. Die Temperaturen von Nordsee und Ostsee lagen jeweils etwa 1 Grad über dem Mittelwert der Jahre 1917-2021.

Pressemitteilung des Bundesamts für Seeschifffahrt und Hydrographie

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Rekord-Sommer in Österreich

Der Sommer 2026 war in Österreich laut Angaben von GeoSphere Austria der bisher wärmsten Sommer seit Beginn der Messungen vor 260 Jahre. Die Temperaturen lagen 2,6 Grad über dem Mittel der Jahre 1991-2020. Erstmals überhaupt wurde an einer Messstation in Österreich die 41-Grad-Marke übertroffen (41,2 Grad Celsius am 5. August 2026 in Bad Deutsch-Altenburg in Niederösterreich). An über 100 Wetterstationen wurden im Laufe der drei Sommermonate neue Hitzerekorde aufgestellt. Die zehn wärmsten Sommer in Österreich traten alle im 21. Jahrhundert auf.

Originalartikel von GeoSphere Austria

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