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Die griechischen Segelreviere und der Meltemi

Griechenland gehört zu den beliebtesten Segelrevieren Europas. Ein Grund sind die vielen Inseln, die viele Stopps in schönen Buchten erlauben.

Der Wind auf den griechischen Meeren

Bild von Tyler Hurd auf Pixabay
Besonders in der Hochsaison bläst der Meltemi über die Ägäis und sorgt für stabile Windverhältnisse. Der trockene Wind aus dem Norden weist je nach Revier eine unterschiedliche Intensität auf. Deshalb lohnt es, sich mit den Verhältnissen vor Ort zu beschäftigen. Mit dem Wind geht Sonnenschein einher, denn zwischen April und Oktober regnet es im östlichen Mittelmeer kaum. Dies sind ideale Voraussetzungen, um Segelyachten in Griechenland mieten zu können.

Der Meltemi weht vor allem in der Hauptsaison zwischen Juni und September, tritt jedoch auch im April, Mai und Oktober auf. Als Starkwind ist er vor allem in der südlichen Ägäis anzutreffen. Er fächert sich von Norden kommend über das gesamte Meer auf und ist auch vor der Südwestküste der Türkei zu spüren. Hier weht er aus West.

Temperamentvoller Wind in der Ägäis

Der Meltemi bläst normalerweise mit vier bis sieben Beaufort, kann in den Kykladen auch Stärke neun bis zehn erreichen. An den meisten Tagen lebt er am Vormittag auf und kommt erst zum Sonnenuntergang zum Erliegen. Er kann über Nacht anhalten und über mehrere Tage wehen. Beim Meltemi handelt es sich um einen Schönwetterwind, bei dem die Sonne scheint. Er fühlt sich kühl an, was auch im Juli und August ein angenehmes Temperaturgefühl zur Folge hat.

Nicht selten überrascht der Wind die Segler. Um gut vorbereitet zu sein, sollte der Wetterbericht verfolgt werden. Der Meltemi kündigt sich meistens mit einem deutlich steigenden Luftdruck, hohen Schönwetterwolken und einem tiefblauen Himmel an.

Unterschiedliche Bedingungen in Griechenlands Revieren

Nicht in allen Revieren hat der Meltemi einen intensiven Einfluss. Um die Ionischen Inseln weht der Maestro mit moderaten Windstärken zwischen drei und vier. Der Nordwestwind ist gut für den Yachtcharter durch Einsteiger oder Familien geeignet. Der Saronische Golf zwischen Athen und dem Kanal von Korinth und der Aragonische Golf sind weitere Reviere, die nicht besonders anspruchsvoll sind, aber schöne Segelerlebnisse garantieren.

Spürbar ist der Meltemi im Revier um die Nördlichen Sporaden, wenn auch deutlich weniger als in der südlichen Ägäis. Besonders im Hochsommer ist es ratsam, Ankerbuchten mit einem Schutz vor Nordwestwind zu suchen. Die südlich gelegene Insel Euböa ist bei der Passage zwischen der Südspitze und der Insel Andros herausfordernd. Hier lebt der Wind häufig um zwei Windstärken auf. An der schroffen Nordostküste ist die Yacht dem Meltemi voll ausgesetzt und es gibt kaum ruhige Ankerbuchten.

Die Windbedingungen in der Ägäis

Im nördlichen Teil weht der Meltemi stabil aus Nordost und erreicht nicht die Wucht wie in den Kykladen. Anspruchsvolle Windbedingungen herrschen in den Südlichen Sporaden und um die Inselgruppe Dodekanes. Wer es etwas ruhiger mag, findet im Herbst schwächere Winde.

Im Hochsommer weht der Meltemi in den Kykladen mit Stärke sechs bis acht, in Spitzen erreicht er sogar Stärke zehn. Dann stellen selbst die Fähren ihren Verkehr ein. Die Inseln gelten als sehr anspruchsvolles Revier, in das nur erfahrene Segler wagen sollten. Auch Kreta liegt im Bereich eines starken Meltemi. Hier kommen an der Südküste gefährliche Fallwinde hinzu.

Fazit

Ein Yachtcharter in Griechenland ist für Einsteiger und erfahrene Segler gleichermaßen geeinigt. Neben einfachen Bedingungen gibt es auch Reviere, die ein hohes Können des Skippers erfordern.

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