Wetterwarnungen Deutschland

Entwicklung der Wetter- und Warnlage in den nächsten 24 Stunden

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Warnlagebericht für Deutschland

ausgegeben vom Deutschen Wetterdienst am Mittwoch, 07.12.2016, 21:00 Uhr

An der See steife Windböen. In der Südhälfte verbreitet Frost sowie Nebel und Glätte.

Entwicklung der Wetter- und Warnlage für die nächsten 24 Stunden bis Donnerstag, 08.12.2016, 21:00 Uhr:

Ein Hoch mit Schwerpunkt über Südosteuropa bestimmt mit mäßig kalter Luft das Wetter in der Mitte und im Süden Deutschlands. In den Norden und Nordwesten strömt dagegen mildere Atlantikluft.

In der Nacht zum Donnerstag regnet es anfangs im Nordosten, später auch wieder im äußersten Norden. Dazu weht im Norden mäßiger, an der Küste frischer Wind aus Südwest mit starken, exponiert mit stürmischen Böen. In Hochlagen der nördlichen Mittelgebirge kann es Sturmböen geben. Auf den Brocken sind auch schwere Sturmböen möglich.

In der Mitte und im Süden ist es häufig bedeckt oder neblig-trüb, teils mit Sichtweiten unter 150 m. Bei leichtem bis mäßigem Frost gibt es örtlich Glätte durch geringen Sprühregen oder durch etwas Schneegriesel.

Am Donnerstagvormittag lichtet sich der Nebel in Süddeutschland nur zögernd oder geht in Hochnebel über. Dabei herrscht auch tagsüber leichter Frost; allenfalls werden 0 Grad erreicht. Stellenweise besteht dabei Glättegefahr. Im höheren Bergland und an den Alpen scheint die Sonne längere Zeit.

An der Küste bleibt es windig mit Windböen bis Bft 7 und anfangs stürmischen Böen in exponierten Küstenlagen. Auf höheren Berggipfeln der nördlichen und östlichen Mittelgebirge sind Sturmböen bis Bft 9 möglich, auf dem Brocken auch Bft 10.

Aktuell sind folgende Warnungen in Kraft:

FROST: In der Mitte und im Süden leichter bis mäßiger Frost.

NEBEL: Im Süden gebietsweise Sichtweiten unter 150 m.

WIND: An der Nordseeküste, auf Fehmarn und in Ostsachsen gebietsweise Böen bis Bft 7. In exponierten Lagen einzelne stürmische Böen bis Bft 8.

GLÄTTE: Im Süden und in der Mitte durch Reif, überfrierende Nässe oder geringen Sprühregen.

Nächste Aktualisierung: spätestens Donnerstag, 08.12.2016, 05:00 Uhr

Deutscher Wetterdienst, VBZ Offenbach / Dipl.-Met. Bernd Zeuschner

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