Klima Thailand

Das tropische Klima Thailands lässt sich in zwei Zonen unterteilen. Im Norden überwiegt wechselfeuchtes Savannenklima, das stark durch die jahreszeitlich wechselnden Monsunwinde geprägt wird. In der Regenzeit von Juni bis Oktober sorgt der Südwestmonsun für heiße, aber auch feuchte Wetterbedingungen mit teils sintflutartigen Regenfällen. In der Trockenzeit von November bis Februar bringt der Nordostmonsun trockeneres und etwas kühleres Wetter. Von März bis Mai ist es während des „thailändischen Sommers“ mit Höchstwerten von zum Teil über 35 Grad am wärmsten. Im Süden und Südosten Thailands ist das Klima feuchter bei geringeren jahreszeitlichen Temperaturschwankungen. Auch die Niederschläge fallen über das ganze Jahr gleichmäßiger verteilt. Im äußersten Süden Thailands findet man sogar tropisches Regenwaldklima. Die Jahresniederschlagsmengen liegen in Thailand je nach Region meist zwischen 1000 und 3000 mm pro Quadratmeter und nehmen von Nord nach Süd zu. In den Staulagen der Gebirge können die Regenmengen auch über 5000 mm pro Jahr betragen.

Für eine Reise nach Thailand empfehlen sich die Monate November bis März. Dann gehen keine großen Regenfälle nieder, und die Temperaturen sind am angenehmsten.

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