Klima Fiji-Inseln

Auf den Fiji-Inseln herrscht insgesamt ein tropisch-maritimes Klima. Es ist ganzjährig warm bei recht hohen Niederschlagssummen. Trotz der geringen Ausdehnung des Inselstaats kann man klimatisch zwei Regionen und zwei Jahreszeiten unterscheiden. Im Sommer von November bis April liegen die Höchstwerte meist um 30 Grad. Dazu ist es sehr schwül, und nachmittags gehen oft kräftige Regengüsse und Gewitter nieder. Grund dafür sind Passatwinde, die sehr feuchte Meeresluft auf die Inseln lenken. Im Sommer besteht zudem die Gefahr, dass die Fijis auf der Zugbahn eines tropischen Wirbelsturms liegen. In den Wintermonaten von Mai bis Oktober ist es etwas kühler. Die Höchsttemperaturen liegen in der Regel unter 30 Grad, zeitweise nur bei 26 bis 27 Grad. Es gehen deutlich weniger Niederschläge als im Sommer nieder, und es ist nicht so schwül. Der Südosten der Fiji-Inseln ist mit jährlichen Niederschlägen zwischen 3000 und 6000 mm deutlich feuchter als der Nordwesten des Landes, der im Regenschatten der Passatwinde liegt. Dort werden nur Regenmengen um 1700 mm pro Jahr gemessen, und im Winter ist es eher trocken. Im Südosten fallen zu beiden Jahreszeiten recht große Niederschlagsmengen.

Beste Reisezeit

Für Reisen auf die Fiji-Inseln empfehlen sich die Monate April bis Oktober. Dann ist es nicht ganz so schwül und heiß wie in den Sommermonaten, und die Niederschläge fallen geringer aus. Die Wassertemperaturen laden ganzjährig zum Baden und Tauchen ein.

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