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Klima Papua Neuguinea

Papua-Neuguinea liegt wegen seiner Nähe zum Äquator im Bereich des Tropenklimas. Aufgrund seiner unterschiedlichen Topographie mit Gebirgsregionen bis 4500 Meter Höhe ist das Klima regional aber sehr verschieden. An den Küsten herrscht ein recht heißes und immer feuchtes Tropenklima. Die durchschnittlichen Höchstwerte variieren meist zwischen 28 und 32 Grad. Von Dezember bis April ist die Luftfeuchtigkeit sehr hoch. Im Hochland sind die jährlichen Temperaturschwankungen ebenfalls gering, die Temperaturen sind aber insgesamt niedriger als in den Küstenregionen. Oberhalb von etwa 1500 Metern Höhe herrscht gemäßigtes Klima. In Höhen über 2000 Metern ist nachts Frost möglich. Es kann generell zwischen einer trockeneren und einer feuchteren Jahreszeit unterschieden werden. Von Dezember bis April sorgt der feuchte Nordwestmonsun für große Niederschlagsmengen. Es können auch tropische Wirbelstürme auftreten. Zwischen Mai und November weht der etwas weniger feuchte Südostpassat. Von Juni bis September regnet es vor allem im Süden deutlich seltener und in geringeren Mengen. Die jährlichen Niederschlagsmengen variieren sehr stark mit der Lage und der Höhe. Sie liegen zwischen 1100 und 6000 mm pro Jahr. In den höchsten Lagen fällt auch Schnee.

Beste Reisezeit

Für eine Reise nach Papua-Neuguinea empfehlen sind die trockeneren Monate Juni bis September. Dann sind auch die Temperaturen nicht ganz so hoch wie in den Sommermonaten.

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