Klima USA

Die Vereinigten Staaten gliedern sich in fünf Klimazonen:

Die Atlantikküste ohne Golfküste und Florida wird gekennzeichnet durch kalte Winter und warme Sommer sowie starke Niederschläge, die im allgemeinen gleichmäßig über das ganze Jahr verteilt sind. Im Sommer ist in New York und Washington, D.C. die Luftfeuchtigkeit hoch.

Das Golfgebiet hat heiße Sommer und meist sehr milde Winter. Das ganze Jahr über kommt es immer wieder zu teils auch heftigen Niederschlägen. Der Herbst, jedoch ist am regenreichsten.

Das Gebiet der Großen Ebenen (die Prärien) westlich vom 100. Grad westlicher Länge liegt hoch, ist trocken und hat starke Temperaturgegensätze.

Die Plateau- und Gebirgszone ist ebenfalls trocken, jedoch wechseln die Temperaturen und die Niederschlagsmengen stark mit der Höhenlage. Im Süden dieser Zone liegt der heißeste und trockenste Teil der USA.

Das Gebiet entlang der Pazifikküste hat ozeanisches Klima mit geringem Temperaturgefälle von Norden nach Süden. Die Niederschläge fallen meist im Winter. In Kalifornien ist der Sommer fast regenlos.

Hawaii hat subtropisches Klima.

Beste Reisezeit

Der Herbst dauert von September bis November und wird von vielen europäischen Reisenden als angenehmste Reisezeit bevorzugt. Insbesondere wird die trockene und warme Zeit des so genannten Indian Summer im Westen und Nordwesten des Landes mit der herrlichen Blattfärbung sehr geschätzt.# Für Reisen nach Florida empfiehlt sich auch der Winter.# In Kalifornien und Hawaii herrscht das ganze Jahr über ein für Reisende angenehmes Klima.

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