Klima Mongolei

In der Mongolei herrscht aufgrund seiner Lage im zentralasiatischen Hochland ein stark kontinental geprägtes Klima. Die Winter sind lang und bei arktisch kalten Temperaturen eher trocken. Die Sommer sind warm bis heiß und feucht. Die Übergangsjahreszeiten Frühling und Herbst sind nur wenige Wochen lang. Zwischen Tag und Nacht können die Temperaturen sehr stark variieren. Unterschiede um oder über 30 Grad sind keine Seltenheit. Im Sommer liegen die durchschnittlichen Höchstwerte meist zwischen 20 und 30 Grad. Dabei ist es im Norden kälter als im Süden. Im Winter können die Temperaturen im Norden auf unter minus 30 Grad fallen. Auch im Süden herrscht dann strenger Dauerfrost. Die extremsten Temperaturschwankungen treten in der Wüste Gobi auf. Im Sommer können die Temperaturen bis auf 45 Grad klettern, im Winter sinken sie teilweise unter minus 40 Grad. Die jährlichen Niederschlagsmengen fallen in der Mongolei recht gering aus. Im Norden liegen sie um 400 mm, im Süden zum Teil nur bei 100 mm. Der überwiegende Teil davon geht im Juli und August nieder.

Eine Reise in die Mongolei sollte man am besten im Juni oder September tätigen. Dann geht man kräftigen Regengüssen und schlammigen Straßen aus dem Weg, und es herrschen nicht ganz so heiße Temperaturen. Von Oktober bis April können Schneestürme und extreme Kälte auftreten und viele Straßen im Land sind unpassierbar.

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