Klima Nordkorea

In Nordkorea herrscht ein gemäßigtes Kontinentalklima mit vier ausgeprägten Jahreszeiten. In den langen Wintern sorgen kalte Luftmassen aus Sibirien für eisige Temperaturen. Im Norden können die Tiefstwerte unter minus 30 Grad fallen. Zwischen Ende November und Mitte Februar liegen die Durchschnittstemperaturen überwiegend im Frostbereich. Niederschlag fällt aber meist nur selten und in geringen Mengen. In den Sommermonaten führt der Südwestmonsun feuchtwarme Luftmassen herbei und sorgt für den überwiegenden Teil der Jahresniederschläge. Die durchschnittlichen Höchstwerte liegen im Sommer zwischen 24 und 29 Grad. Die Übergangsjahreszeiten Frühling und Herbst fallen recht kurz aus. Sie sind durch milde Temperaturen und wechselnde Winde geprägt. Die Niederschlagsmengen sind nicht so hoch wie in den Sommermonaten, aber größer als im Winter. Die Jahresniederschlagssummen liegen zwischen 700 bis 800 mm im Norden sowie im Landesinneren und bis zu 1300 mm im Südwesten des Landes. Im Sommer kann Nordkorea von Taifunen getroffen werden.

Für Reisen nach Nordkorea sollt man die Monate Mai, Juni, September oder Oktober nutzen. Dann sind die Temperaturen und das Wetter meist angenehm.

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