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Klima Mexiko

Das mexikanische Klima ist vor allem durch die unterschiedlichen Höhenstufen innerhalb des Landes geprägt. So gibt es tropisches und subtropisches, wie auch alpines oder Wüstenklima. Generell kann man Mexiko in vier verschiedene Temperaturzonen unterteilen. Die „Tierra Caliente“, das „heiße Land“ umfasst Regionen mit Höhen unterhalb etwa 800 Metern. Es ist die tiefste und heißeste Zone des Landes mit durchschnittlichen Temperaturen um und über 25 Grad. Darüber liegt bis circa 1700 Meter Höhe die „Tierra Templada“, das „gemäßigte Land“. Die Durchschnittstemperaturen liegen meist zwischen 18 und 25 Grad. Es folgt die „Tierra Fría“, das „kühle Land“ mit Temperaturen zwischen 12 und 18 Grad. Die Temperaturunterschiede zwischen Tag und Nacht sind groß. Der Bereich, in dem sich die höchsten, schneebedeckten Gipfel des Landes befinden, wird „Tierra Helada“, „kaltes Land“ genannt. Im Norden Mexikos herrscht überwiegend Steppen- oder Wüstenklima mit nur geringen jährlichen Niederschlagsmengen. Im Süden überwiegt hingegen tropisches Klima. In den Regenwäldern fällt ganzjährig viel Regen bei hohen Temperaturen. In den übrigen Tropen gibt es ein bis zwei mehr oder weniger lange Trockenzeiten. In der Landesmitte herrscht gebietsweise subtropisches Klima.

Beste Reisezeit

Für Reisen nach Mexiko bieten sich die insgesamt trockeneren Monate Oktober bis Mai an. Allerdings kann es dann in den höheren Lagen auch unangenehm kalt sein. Von Juni bis November besteht in Mexiko die Gefahr, dass ein tropischer Wirbelsturm das Land trifft.

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