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Nachrichten rund ums Wetter

Wolkenarten in der Meteorologie

Man unterscheidet in der Meteorologie zwischen verschiedenen Wolkenarten, und zwar je nach der Höhe über dem Erdboden, in der sie vorkommen. Dabei nimmt man jeweils die Untergrenze der Wolken als Anhaltspunkt. Unterschieden wird zwischen tiefen, mittelhohen und hohen Wolken. Im Sommer haben wir es am häufigsten mit sogenannten Haufenwolken zu tun. Der Cumulus ist dabei die typische sommerliche Schönwetterwolke. Sie bildet sich im Laufe des Tages durch von der Sonne erwärmte und aufsteigende Luftpakete. Aus einem Cumulus können sich bei entsprechender Wetterlage aber auch kräftige Schauer- und Gewitterwolken entwickeln. Man nennt diese Wolke dann Cumulonimbus. Sie hat häufig das Aussehen eines Ambosses und ist in ihrem oberen Teil vereist. Im Winter treten solche hochreichenden Gewitterwolken nur selten auf. Meist findet man tiefe Wolken am Himmel, die wir mit trüben Nebel- und Hochnebellagen in Verbindung bringen. Am häufigsten treten dann der Stratus (Schichtwolke) und der Stratocumulus (Haufenschichtwolke) auf. Beide bestehen überwiegend aus Wassertröpfchen, können aber auch kleine Schneekörner oder Eiskristalle enthalten. Niederschlag fällt aus ihnen aber kaum.

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Sommer an Muttertag - Deutschlandwetter für das Wochenende 8./9. Mai 21

Die Wetterlage stellt sich am Wochenende um. Der Wind dreht auf Süd, und lenkt am Sonntag sehr warme Luft vom Mittelmeer nach Deutschland. Es ist aber nur eine kurze sommerliche Episode. Anfang der kommenden Woche wird es von Westen her schon langsam wieder kühler.

https://www.wetterkontor.de/wetter-filme/20210506-sommer-zum-muttertag.asp

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Great Natchez Tornado 1840

Am 7. Mai 1840 zerstörte der Great Natchez Tornado einen Großteil der Stadt Natchez in Mississippi/USA. Insgesamt gab es in Mississippi und Louisiana 317 Menschenleben zu beklagen. Damit zählt er zu den schlimmsten Tornados in der Geschichte der Vereinigten Staaten. Nur beim Tri-State Tornado am 18. März 1925 gab es mehr Todesopfer.

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Todestag von Anders Celsius

Am 6. Mai 1744 starb der schwedische Physiker, Astronom und Mathematiker Anders Celsius. Im Jahre 1742 erstellte er die nach ihm benannte Temperaturskala. Er legte allerdings den Siedepunkt des Wassers auf 0 Grad und den Gefrierpunkt auf 100 Grad fest. Später wurden diese beiden Punkte aber ausgetauscht. Sein Verdienst war es vor allem zu fordern, dass die Eichung der Temperaturskala bei einem festen Luftdruck von 760 mm der Quecksilbersäule (= 760 Torr = 1013,25 hPa) erfolgen muss, damit die Temperaturmessungen weltweit verglichen werden können.

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Kältester April seit 1980

Der April 2021 war in Deutschland deutlich zu kalt. Mit einer negativen Abweichung von 3 Grad im Vergleich zum langjährigen Mittel der Jahre 1991-2020 war er der bisher kälteste Aprilmonat dieses Jahrhunderts, und der kälteste April seit 1980. Mit 22% weniger Niederschlag im Vergleich zum 30jährigen Mittel (1991-2020) war es der dritte zu trockene Monat in Folge.

April-Gebietsmittel für Deutschland und die Bundesländer

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Nach langer kühler Phase: Wetter-Umschwung zum Wochenende

Seit Ostern lagen die Temperaturen in Deutschland nun fast ständig deutlich unter den für die Jahreszeit üblichen Temperaturen. Wenige müssen wir noch durchhalten. Ab dem Wochenende 8./9. Mai deutet sich jetzt aber eine Umstellung der Wetterlage an. Von Südwesten weht deutlich wärmere Luft heran, eventuell wird es dann zu Muttertag in vielen Regionen schon richtig sommerlich.

Animation der Temperatur-Entwicklung im Laufe des Woche

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