Wetterwarnungen Deutschland
Entwicklung der Wetter- und Warnlage in den nächsten 24 Stunden
Bitte klicken Sie auf das Bundesland, um sich genauere Informationen anzeigen zu lassen.
Warnstufen
-
- Wetterwarnung
- Markantes Wetter
- Unwetterwarnung
- Extremes Unwetter
-
- UV/Hitzewarnung
- Extreme Hitze
- keine Warnung
- Vorabinformation Unwetter
Liegen für eine Kategorie mehrere Warnungen vor, wird die Warnung mit der höchsten Warnstufe angezeigt. Bitte klicken Sie auf das Bundesland, um sich genauere Informationen anzeigen zu lassen.
Baden-Württemberg
| FROST |
| GLÄTTE |
| SCHNEEFALL |
Bayern
| FROST |
| GLÄTTE |
| SCHNEEFALL |
Brandenburg / Berlin
| FROST |
| GLÄTTE |
| SCHNEEFALL |
Hessen
| FROST |
| GLÄTTE |
| SCHNEEFALL |
Mecklenburg-Vorpommern
| WINDBÖEN |
| FROST |
| GLÄTTE |
Niedersachsen / Bremen
| FROST |
| GLÄTTE |
| SCHNEEFALL |
Nordrhein-Westfalen
| FROST |
| GLÄTTE |
| SCHNEEFALL |
Rheinland-Pfalz / Saarland
| FROST |
| GLÄTTE |
| SCHNEEFALL |
Sachsen
| FROST |
| GLÄTTE |
| SCHNEEFALL |
Sachsen-Anhalt
| FROST |
| GLÄTTE |
| SCHNEEFALL |
Schleswig-Holstein / Hamburg
| WINDBÖEN |
| FROST |
| GLÄTTE |
Thüringen
| FROST |
| GLÄTTE |
| SCHNEEFALL |
Warnlagebericht für Deutschland
ausgegeben vom Deutschen Wetterdienst am Donnerstag, 29.01.2026, 10:30 Uhr
Vom Süden bis zur Mitte Schneefall. Im Nordosten teils Dauerfrost. An der See teils stürmische Böen aus Ost. Nachts verbreitet Frost, gebietsweise Glätte.
Entwicklung der Wetter- und Warnlage:
Am Rande eines Hochs über Nordeuropa wird mit östlicher Strömung kalte Festlandsluft in den Norden und Osten geführt. Dagegen lenken Tiefausläufer mildere Meeresluft in den Süden und Westen.
SCHNEE/GLÄTTE:
Vom Süden bis in die mittleren Landesteile teils anhaltender Schneefall. Nach Südwesten in tiefen Lagen kaum Akkumulation. In höheren Lagen sowie in Richtung Mitte des Landes bis zum Abend 1 bis 5 cm Neuschnee, vereinzelt in Staulagen auch darüber. Nachmittags im Süden nachlassender Schneefall.
Zudem auch von der Ostsee lokal eng begrenzt Schneeschauer. Dabei vor allem zwischen Fehmarn und Flensburg örtlich 1 bis 3 cm Neuschnee.
In der Nacht zum Freitag in einem Streifen von der Nordsee bis nach Sachsen noch etwas Schneefall mit geringen Neuschneezuwächsen (1 bis 3 cm bis zum Morgen). Bei in den Frostbereich sinkenden Werten vor allem südwestlich des Schneestreifens verbreitet Glätte durch Überfrieren. Ausgenommen Ballungszentren im Westen und Südwesten des Landes.
Am Freitag von Schleswig-Holstein bis nach Sachsen noch zeitweise geringer Schneefall ohne messbaren Neuschneezuwachs, vereinzelt Glätte.
FROST:
Heute in der Nordosthälfte teils leichter Dauerfrost.
In der Nacht zum Freitag erneut verbreitet leichter Frost zwischen 0 und -5 Grad. Ausnahme: Niederrhein bis Rhein-Main Gebiet voraussichtlich frostfrei.
Am Freitag im Norden und Nordosten sowie im höheren Bergland vielfach dauerfrostig.
WIND:
Heute an der See frischer Wind aus Ost bis Südost, vor allem an Abschnitten mit auflandigem Wind zeitweise steife Böen bis 60 km/h (Bft 7), exponiert stürmische Böen bis 70 km/h (Bft 8).
Am Freitag kaum Änderungen und anhaltend böiger Ost- bis Südostwind (Bft 7), exponiert stürmische Böen (Bft 8)
NEBEL: In der Nacht zum Freitag im Süden und in der Mitte einzelne Nebelfelder mit Sichtweiten unter 150 m.
Nächste Aktualisierung: spätestens Donnerstag, 29.01.2026, 21:00 Uhr
Deutscher Wetterdienst, VBZ Offenbach / Dipl.-Met. Marcus Beyer
In den 80er-Jahren verzeichneten Gebäudeversicherer noch durchschnittliche Sturmschäden im Wert von etwa 500 Euro. Im letzten Jahrzehnt waren es bereits um die 1000 Euro und 2021 kostete ein durchschnittlicher Schaden durch Hagel oder Sturm sogar 2151 Euro. "Die jährliche Versicherungsprämie für einen adäquaten Schutz des materiellen Schadens kostet dagegen deutlich weniger und der deckt sogar noch vielfach größere Schäden bis zum Totalverlust eines Gebäudes ab, wissen erfahrene Versicherungsmakler. "Wer sich richtig versichert, nimmt die nächste Unwetterwarnung viel gelassener auf.", weiß Versicherungsexperte Ferdinand Steiner von der FinanzSchneiderei.
Von ihnen erhalten Sie nicht nur die Angebote einer Versicherungsgesellschaft, sondern einen Marktüberblick zu den besten Tarifen für alle Versicherungsarten. Bei Beitragshöhe oder Versicherungsleistungen gibt es vielfach große Unterschiede zwischen den Versicherern. Nach einer Analyse des persönlichen Bedarfs suchen Makler für Sie hier nach optimal passenden Versicherungsangeboten. So erhalten Sie für sich, Ihre Familie oder Ihr Eigentum ebenso guten, umfangreichen wie bezahlbaren Schutz mit den wichtigsten Versicherungen. Für eine Immobilie gehört die Wohngebäudeversicherung unbedingt dazu.
In einem guten Wetterlexikon finden Sie detaillierte Erläuterungen zu den Umwelt- oder Wetterereignissen, die Ihnen und Ihrer Immobilie zustoßen können. Die meisten davon sind mit einer Wohngebäudeversicherung abgesichert: Sturm und Hagel oder auch Blitzschlag. Dazu übernimmt diese Versicherung weitere Schäden durch
• Explosion oder Implosion • Feuer • Leitungswasser oder • Überspannung.Ein Versicherungsmakler wird Sie ebenfalls darauf hinweisen: Manchmal kommt es nicht nur zu einem Teil-, sondern zu einem Totalschaden. Die Versicherungssumme sollte deshalb immer den gesamten Immobilienwert abdecken und zum gleitenden Neuwert vereinbart werden. Durch diese Tarifgestaltung steigt die Versicherungsprämie zwar jährlich um ein paar Prozentpunkte, aber Sie haben stets die Gewissheit, dass Sie bei einem Komplettverlust eine gleichwertige neue Immobilie erhalten. Bei immer weiter steigenden Baukosten schützt die Neuwertklausel gegenüber einer fixen Versicherungssumme vor einer kontinuierlich wachsenden Unterversicherung. Bestimmte Umweltschäden sind jedoch nicht automatisch in der Wohngebäudeversicherung eingeschlossen.
Wenn Sie aktuelle Wetter- und Unwetterwarnungen verfolgen, erhalten Sie rechtzeitig Informationen zu Ereignissen wie Starkregen und der Gefahr von Überschwemmungen. Die Schäden in Folge solcher Extremwetterereignisse sollten immer mit einem Versicherungsschutz abgesichert sein. Diesen sogenannten Elementarschutz gibt es als Erweiterung der Wohngebäudeversicherung oder als separate Elementarschutzversicherung.
Die Bezeichnung Wohngebäudeversicherung deutet es bereits an: Der Versicherungsschutz umfasst hier nur Objektschäden. Gleiches gilt für den Elementarschutz. Alles, was Sie an Einrichtung und Möbeln, Elektronik und weiteren Wertgegenständen im Gebäude haben, ist dadurch nicht versichert. Hier kommen nach einem Schaden jedoch ebenfalls schnell Neubeschaffungskosten im fünf- oder sogar sechsstelligen Bereich zusammen – erneut Beträge, die wohl nur wenige durch Erspartes leicht und schnell aufbringen können. Eine Hausratversicherung springt jetzt ein und übernimmt die Kosten für die Wiederbeschaffung und eine neue Einrichtung. Mit einer passenden Versicherungssumme gehört auch diese Police deswegen unbedingt zur Versicherungsgrundausstattung – nicht nur für Eigentümer, sondern auch für Mieterinnen und Mieter. Dabei wird für alle zusätzlich Schaden durch Einbruch oder Vandalismus mitversichert.






