Wetterwarnungen Deutschland
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Warnlagebericht für Deutschland
ausgegeben vom Deutschen Wetterdienst am Samstag, 29.11.2025, 07:00 Uhr
Bis zum Vormittag im äußersten Südosten Glatteis mit lokaler Unwettergefahr!
Entwicklung der Wetter- und Warnlage für die nächsten 24 Stunden bis Sonntag, 30.11.2025, 07:00 Uhr:
Der Ausläufer eines Nordmeertiefs lenkt relativ milde Meeresluft in weite Teile Deutschlands. Nur im Südosten hält sich weiterhin etwas kältere Luft, in der es anfangs teils noch zu gefrierendem Regen kommt.
GLÄTTE/GLATTEIS (örtlich UNWETTER möglich):
Bis in den Vormittag hinein vom östlichen Mittelgebirgsraum über Niederbayern bis ins Alpenvorland örtlich gefrierender Regen mit Glatteis! Vor allem vom Raum Passau bis nach Rosenheim stellenweise Unwetter möglich. Nachfolgend von Westen Milderung.
FROST:
Bis zum Vormittag vor allem in Ostbayern und an den Alpen leichter, punktuell mäßiger Frost um -7 Grad.
In der Nacht zum Sonntag im östlichen Mittelgebirgsraum sowie südlich der Donau erneut leichter Frost bis -4 Grad, an den Alpen lokal mäßiger Frost um -7 Grad.
NEBEL:
Heute im Süden, Südwesten und der Mitte örtlich Nebel, vereinzelt mit Sichtweiten unter 150 m. Nach kurzer Sichtbesserung in der Nacht zum Sonntag erneut verdichtend.
WIND:
Auf den Nordseeinseln zeitweise Böen um 55 km/h (Bft 7) aus südlichen Richtungen. Auf dem Brocken ab dem Abend wieder zunehmend Sturmböen zwischen 65 und 80 km/h (Bft 8-9) aus Südwest.
Nächste Aktualisierung: spätestens Samstag, 29.11.2025, 11:00 Uhr
Deutscher Wetterdienst, VBZ Offenbach / Dipl.-Met. Robert Hausen
In den 80er-Jahren verzeichneten Gebäudeversicherer noch durchschnittliche Sturmschäden im Wert von etwa 500 Euro. Im letzten Jahrzehnt waren es bereits um die 1000 Euro und 2021 kostete ein durchschnittlicher Schaden durch Hagel oder Sturm sogar 2151 Euro. "Die jährliche Versicherungsprämie für einen adäquaten Schutz des materiellen Schadens kostet dagegen deutlich weniger und der deckt sogar noch vielfach größere Schäden bis zum Totalverlust eines Gebäudes ab, wissen erfahrene Versicherungsmakler. "Wer sich richtig versichert, nimmt die nächste Unwetterwarnung viel gelassener auf.", weiß Versicherungsexperte Ferdinand Steiner von der FinanzSchneiderei.
Von ihnen erhalten Sie nicht nur die Angebote einer Versicherungsgesellschaft, sondern einen Marktüberblick zu den besten Tarifen für alle Versicherungsarten. Bei Beitragshöhe oder Versicherungsleistungen gibt es vielfach große Unterschiede zwischen den Versicherern. Nach einer Analyse des persönlichen Bedarfs suchen Makler für Sie hier nach optimal passenden Versicherungsangeboten. So erhalten Sie für sich, Ihre Familie oder Ihr Eigentum ebenso guten, umfangreichen wie bezahlbaren Schutz mit den wichtigsten Versicherungen. Für eine Immobilie gehört die Wohngebäudeversicherung unbedingt dazu.
In einem guten Wetterlexikon finden Sie detaillierte Erläuterungen zu den Umwelt- oder Wetterereignissen, die Ihnen und Ihrer Immobilie zustoßen können. Die meisten davon sind mit einer Wohngebäudeversicherung abgesichert: Sturm und Hagel oder auch Blitzschlag. Dazu übernimmt diese Versicherung weitere Schäden durch
• Explosion oder Implosion • Feuer • Leitungswasser oder • Überspannung.Ein Versicherungsmakler wird Sie ebenfalls darauf hinweisen: Manchmal kommt es nicht nur zu einem Teil-, sondern zu einem Totalschaden. Die Versicherungssumme sollte deshalb immer den gesamten Immobilienwert abdecken und zum gleitenden Neuwert vereinbart werden. Durch diese Tarifgestaltung steigt die Versicherungsprämie zwar jährlich um ein paar Prozentpunkte, aber Sie haben stets die Gewissheit, dass Sie bei einem Komplettverlust eine gleichwertige neue Immobilie erhalten. Bei immer weiter steigenden Baukosten schützt die Neuwertklausel gegenüber einer fixen Versicherungssumme vor einer kontinuierlich wachsenden Unterversicherung. Bestimmte Umweltschäden sind jedoch nicht automatisch in der Wohngebäudeversicherung eingeschlossen.
Wenn Sie aktuelle Wetter- und Unwetterwarnungen verfolgen, erhalten Sie rechtzeitig Informationen zu Ereignissen wie Starkregen und der Gefahr von Überschwemmungen. Die Schäden in Folge solcher Extremwetterereignisse sollten immer mit einem Versicherungsschutz abgesichert sein. Diesen sogenannten Elementarschutz gibt es als Erweiterung der Wohngebäudeversicherung oder als separate Elementarschutzversicherung.
Die Bezeichnung Wohngebäudeversicherung deutet es bereits an: Der Versicherungsschutz umfasst hier nur Objektschäden. Gleiches gilt für den Elementarschutz. Alles, was Sie an Einrichtung und Möbeln, Elektronik und weiteren Wertgegenständen im Gebäude haben, ist dadurch nicht versichert. Hier kommen nach einem Schaden jedoch ebenfalls schnell Neubeschaffungskosten im fünf- oder sogar sechsstelligen Bereich zusammen – erneut Beträge, die wohl nur wenige durch Erspartes leicht und schnell aufbringen können. Eine Hausratversicherung springt jetzt ein und übernimmt die Kosten für die Wiederbeschaffung und eine neue Einrichtung. Mit einer passenden Versicherungssumme gehört auch diese Police deswegen unbedingt zur Versicherungsgrundausstattung – nicht nur für Eigentümer, sondern auch für Mieterinnen und Mieter. Dabei wird für alle zusätzlich Schaden durch Einbruch oder Vandalismus mitversichert.






