Wetterwarnungen Deutschland
Entwicklung der Wetter- und Warnlage in den nächsten 24 Stunden
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Warnlagebericht für Deutschland
ausgegeben vom Deutschen Wetterdienst am Sonntag, 03.05.2026, 20:00 Uhr
Heute Nacht im Norden abziehende, anfangs teils noch kräftige Gewitter. Am Montag über die nördliche Mitte hinweg und im Südosten starke Gewitter und mehrstündiger Starkregen.
Entwicklung der Wetter- und Warnlage für die nächsten 24 Stunden bis Montag, 04.05.2026, 21:00 Uhr:
Bei nachlassendem Hochdruckeinfluss gelangt zunächst vor allem die Westhälfte, im Verlauf zunehmend auch der Osten in den Einflussbereich von Tiefs und deren Fronten, die deutlich feuchtere Luft ins Land führen.
GEWITTER:
Heute Nacht bevorzugt in Schleswig-Holstein anfangs teils noch kräftige Gewitter. Dabei muss vor allem mit Starkregen bis 25 l/qm in kurzer Zeit oder wenigen Stunden, steifen bis stürmische Böen bis 70 km/h (Bft 7-8) und kleinem Hagel (bis 1,5 cm) gerechnet werden. Eng begrenzt ist auch mehrstündig Starkregen bis 35 l/qm nicht ausgeschlossen. Örtlich kann auch heftiger Starkregen über 25 l/qm in kurzer Zeit sowie größerer Hagel um 2 cm auftreten.
Im Verlauf der Nacht über den Norden nachlassende und nordostwärts abziehende Gewitter.
Am Montag kommt es im Tagesverlauf vom Westen in den Osten etwa über die nördliche Mitte hinweg erneut zu einer auflebenden Gewitteraktivität. Dabei ist mit Starkregen bis 25 l/qm in kurzer Zeit oder wenigen Stunden, steifen bis stürmische Böen bis 70 km/h (Bft 7-8) und kleinem Hagel (bis 1,5 cm) zu rechnen. Bevorzugt im Westen sind mehrstündig auch unwetterartige Regenfälle bis 40 l/qm möglich. Zudem können auch im Südosten einzelne Gewitter mit Sturmböen bis 85 km/h (Bft 8-9) auftreten. Starkregen bis 25 l/qm sowie kleiner Hagel sind weniger wahrscheinlich, lokal aber möglich.
WIND:
Heute eingangs der Nacht im Südwesten vornehmlich in freien und höheren Lagen bei auffrischendem Südwestwind einzelne steife oder stürmische Böen um 60 km/h (Bft 7-8).
Nächste Aktualisierung: spätestens Montag, 04.05.2026, 05:00 Uhr
Deutscher Wetterdienst, VBZ Offenbach / Dipl.-Met. Lars Kirchhübel
In den 80er-Jahren verzeichneten Gebäudeversicherer noch durchschnittliche Sturmschäden im Wert von etwa 500 Euro. Im letzten Jahrzehnt waren es bereits um die 1000 Euro und 2021 kostete ein durchschnittlicher Schaden durch Hagel oder Sturm sogar 2151 Euro. "Die jährliche Versicherungsprämie für einen adäquaten Schutz des materiellen Schadens kostet dagegen deutlich weniger und der deckt sogar noch vielfach größere Schäden bis zum Totalverlust eines Gebäudes ab, wissen erfahrene Versicherungsmakler. "Wer sich richtig versichert, nimmt die nächste Unwetterwarnung viel gelassener auf.", weiß Versicherungsexperte Ferdinand Steiner von der FinanzSchneiderei.
Von ihnen erhalten Sie nicht nur die Angebote einer Versicherungsgesellschaft, sondern einen Marktüberblick zu den besten Tarifen für alle Versicherungsarten. Bei Beitragshöhe oder Versicherungsleistungen gibt es vielfach große Unterschiede zwischen den Versicherern. Nach einer Analyse des persönlichen Bedarfs suchen Makler für Sie hier nach optimal passenden Versicherungsangeboten. So erhalten Sie für sich, Ihre Familie oder Ihr Eigentum ebenso guten, umfangreichen wie bezahlbaren Schutz mit den wichtigsten Versicherungen. Für eine Immobilie gehört die Wohngebäudeversicherung unbedingt dazu.
In einem guten Wetterlexikon finden Sie detaillierte Erläuterungen zu den Umwelt- oder Wetterereignissen, die Ihnen und Ihrer Immobilie zustoßen können. Die meisten davon sind mit einer Wohngebäudeversicherung abgesichert: Sturm und Hagel oder auch Blitzschlag. Dazu übernimmt diese Versicherung weitere Schäden durch
• Explosion oder Implosion • Feuer • Leitungswasser oder • Überspannung.Ein Versicherungsmakler wird Sie ebenfalls darauf hinweisen: Manchmal kommt es nicht nur zu einem Teil-, sondern zu einem Totalschaden. Die Versicherungssumme sollte deshalb immer den gesamten Immobilienwert abdecken und zum gleitenden Neuwert vereinbart werden. Durch diese Tarifgestaltung steigt die Versicherungsprämie zwar jährlich um ein paar Prozentpunkte, aber Sie haben stets die Gewissheit, dass Sie bei einem Komplettverlust eine gleichwertige neue Immobilie erhalten. Bei immer weiter steigenden Baukosten schützt die Neuwertklausel gegenüber einer fixen Versicherungssumme vor einer kontinuierlich wachsenden Unterversicherung. Bestimmte Umweltschäden sind jedoch nicht automatisch in der Wohngebäudeversicherung eingeschlossen.
Wenn Sie aktuelle Wetter- und Unwetterwarnungen verfolgen, erhalten Sie rechtzeitig Informationen zu Ereignissen wie Starkregen und der Gefahr von Überschwemmungen. Die Schäden in Folge solcher Extremwetterereignisse sollten immer mit einem Versicherungsschutz abgesichert sein. Diesen sogenannten Elementarschutz gibt es als Erweiterung der Wohngebäudeversicherung oder als separate Elementarschutzversicherung.
Die Bezeichnung Wohngebäudeversicherung deutet es bereits an: Der Versicherungsschutz umfasst hier nur Objektschäden. Gleiches gilt für den Elementarschutz. Alles, was Sie an Einrichtung und Möbeln, Elektronik und weiteren Wertgegenständen im Gebäude haben, ist dadurch nicht versichert. Hier kommen nach einem Schaden jedoch ebenfalls schnell Neubeschaffungskosten im fünf- oder sogar sechsstelligen Bereich zusammen – erneut Beträge, die wohl nur wenige durch Erspartes leicht und schnell aufbringen können. Eine Hausratversicherung springt jetzt ein und übernimmt die Kosten für die Wiederbeschaffung und eine neue Einrichtung. Mit einer passenden Versicherungssumme gehört auch diese Police deswegen unbedingt zur Versicherungsgrundausstattung – nicht nur für Eigentümer, sondern auch für Mieterinnen und Mieter. Dabei wird für alle zusätzlich Schaden durch Einbruch oder Vandalismus mitversichert.


