Wetterwarnungen Deutschland
Entwicklung der Wetter- und Warnlage in den nächsten 24 Stunden
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Warnlagebericht für Deutschland
ausgegeben vom Deutschen Wetterdienst
In der Mitte einzelne, im Norden häufiger Schneeschauer, in Schleswig-Holstein teils kräftiger Schneefall, Glätte, Dauerfrost. Im Süden und Südosten bis in den Vormittag hinein strenger Frost.
Entwicklung der Wetter- und Warnlage für die nächsten 24 Stunden bis Montag, 05.01.2026, 21:00 Uhr:
Polarluft bestimmt unser Wetter. Tiefdruckeinfluss sorgt bis in die Mitte hinein für Schneeschauer. Im Süden kommt unter einem Hoch die Luftmasse zur Ruhe und kühlt sich weiter ab.
SCHNEEFALL:
Von Nordwesten bis etwa zur Neiße sowie im Westen einzelne Schneeschauer, dabei nur wenige Zentimeter Schnee. Bis weit in den Tag hinein in Nordseenähe, insbesondere von Nordfriesland und Dithmarschen bis Flensburg und Eckernförde wiederholt kräftige Schneeschauer. Dabei innerhalb von 12 bis 24 Stunden 10 bis 20 cm wahrscheinlich und lokal bis 30 cm nicht ausgeschlossen. Bis Mittag in 6 bis 9 Stunden lokal auch unwetterartige Neuschneemengen. Ansonsten im Nordseeumfeld 1 bis 6 und nur lokal um 10 cm Neuschnee.
Ab dem Mittag sowie in die Nacht zum Dienstag von Nordwesten und Westen bis in die Mitte ausgreifende Schneeschauer. Dabei meist nur 1 bis 3, im Stau der Berge bis 6 cm Neuschnee in 6 bis 12 Stunden.
GLÄTTE:
Bis in den Vormittag hinein im Norden und der Mitte gebietsweise Glätte durch gefrierende Nässe oder etwas Schnee sowie Schneematsch. Ab Mittag im Norden und Westen sowie Teilen der Mitte Glätte durch etwas Neuschnee oder Schneematsch.
FROST:
Bis in den Vormittag hinein Frost zwischen -1 und -8 Grad, bei Aufklaren über Schnee vor allem im Süden strenger Frost unter -10 Grad, in einigen höher gelegenen Tälern der süddeutschen Mittelgebirge und der Alpen bis -20 Grad. Tagsüber auch in tiefen Lagen meist leichter Dauerfrost.
WIND:
Heute an der Nordsee, vor allem auf den Inseln vereinzelt steife Böen bis 60 km/h, zum Abend hin abflauend.
GEWITTER:
Im gesamten Nordseeumfeld sowie dem angrenzenden Binnenland einzelne kurze Wintergewitter mit Graupel, Schnee und starken bis stürmische Böen zwischen 50 und 70 km/h (7 bis 8 Bft) um West möglich.
Nächste Aktualisierung: spätestens Montag, 05.01.2026, 05:00 Uhr
Deutscher Wetterdienst, VBZ Offenbach / Dipl.-Met. Thomas Schumann
In den 80er-Jahren verzeichneten Gebäudeversicherer noch durchschnittliche Sturmschäden im Wert von etwa 500 Euro. Im letzten Jahrzehnt waren es bereits um die 1000 Euro und 2021 kostete ein durchschnittlicher Schaden durch Hagel oder Sturm sogar 2151 Euro. "Die jährliche Versicherungsprämie für einen adäquaten Schutz des materiellen Schadens kostet dagegen deutlich weniger und der deckt sogar noch vielfach größere Schäden bis zum Totalverlust eines Gebäudes ab, wissen erfahrene Versicherungsmakler. "Wer sich richtig versichert, nimmt die nächste Unwetterwarnung viel gelassener auf.", weiß Versicherungsexperte Ferdinand Steiner von der FinanzSchneiderei.
Von ihnen erhalten Sie nicht nur die Angebote einer Versicherungsgesellschaft, sondern einen Marktüberblick zu den besten Tarifen für alle Versicherungsarten. Bei Beitragshöhe oder Versicherungsleistungen gibt es vielfach große Unterschiede zwischen den Versicherern. Nach einer Analyse des persönlichen Bedarfs suchen Makler für Sie hier nach optimal passenden Versicherungsangeboten. So erhalten Sie für sich, Ihre Familie oder Ihr Eigentum ebenso guten, umfangreichen wie bezahlbaren Schutz mit den wichtigsten Versicherungen. Für eine Immobilie gehört die Wohngebäudeversicherung unbedingt dazu.
In einem guten Wetterlexikon finden Sie detaillierte Erläuterungen zu den Umwelt- oder Wetterereignissen, die Ihnen und Ihrer Immobilie zustoßen können. Die meisten davon sind mit einer Wohngebäudeversicherung abgesichert: Sturm und Hagel oder auch Blitzschlag. Dazu übernimmt diese Versicherung weitere Schäden durch
• Explosion oder Implosion • Feuer • Leitungswasser oder • Überspannung.Ein Versicherungsmakler wird Sie ebenfalls darauf hinweisen: Manchmal kommt es nicht nur zu einem Teil-, sondern zu einem Totalschaden. Die Versicherungssumme sollte deshalb immer den gesamten Immobilienwert abdecken und zum gleitenden Neuwert vereinbart werden. Durch diese Tarifgestaltung steigt die Versicherungsprämie zwar jährlich um ein paar Prozentpunkte, aber Sie haben stets die Gewissheit, dass Sie bei einem Komplettverlust eine gleichwertige neue Immobilie erhalten. Bei immer weiter steigenden Baukosten schützt die Neuwertklausel gegenüber einer fixen Versicherungssumme vor einer kontinuierlich wachsenden Unterversicherung. Bestimmte Umweltschäden sind jedoch nicht automatisch in der Wohngebäudeversicherung eingeschlossen.
Wenn Sie aktuelle Wetter- und Unwetterwarnungen verfolgen, erhalten Sie rechtzeitig Informationen zu Ereignissen wie Starkregen und der Gefahr von Überschwemmungen. Die Schäden in Folge solcher Extremwetterereignisse sollten immer mit einem Versicherungsschutz abgesichert sein. Diesen sogenannten Elementarschutz gibt es als Erweiterung der Wohngebäudeversicherung oder als separate Elementarschutzversicherung.
Die Bezeichnung Wohngebäudeversicherung deutet es bereits an: Der Versicherungsschutz umfasst hier nur Objektschäden. Gleiches gilt für den Elementarschutz. Alles, was Sie an Einrichtung und Möbeln, Elektronik und weiteren Wertgegenständen im Gebäude haben, ist dadurch nicht versichert. Hier kommen nach einem Schaden jedoch ebenfalls schnell Neubeschaffungskosten im fünf- oder sogar sechsstelligen Bereich zusammen – erneut Beträge, die wohl nur wenige durch Erspartes leicht und schnell aufbringen können. Eine Hausratversicherung springt jetzt ein und übernimmt die Kosten für die Wiederbeschaffung und eine neue Einrichtung. Mit einer passenden Versicherungssumme gehört auch diese Police deswegen unbedingt zur Versicherungsgrundausstattung – nicht nur für Eigentümer, sondern auch für Mieterinnen und Mieter. Dabei wird für alle zusätzlich Schaden durch Einbruch oder Vandalismus mitversichert.





