Wetterwarnungen Deutschland
Entwicklung der Wetter- und Warnlage in den nächsten 24 Stunden
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Warnlagebericht für Deutschland
ausgegeben vom Deutschen Wetterdienst am Samstag, 28.03.2026, 08:56 Uhr
Langsam südostwärts verlagernde Niederschläge, im Bergland als Schnee und Glätte, an den Alpen bis Sonntag anhaltend. Kommende Nacht erneut vielerorts Frost.
Entwicklung der Wetter- und Warnlage:
Ein Frontensystem verlagert sich langsam südostwärts über Deutschland hinweg und erreicht am späten Abend die Alpen. Dahinter sorgt schwacher Zwischenhocheinfluss nur vorübergehend für Wetterberuhigung.
FROST:
In der Nacht zum Sonntag an den Küsten sowie in der Osthälfte oft frostfrei, sonst vielerorts leichter Frost bis -4 Grad.
GLÄTTE/SCHNEE:
Im Tagesverlauf langsam südostwärts verlagernde Niederschläge, in der Lausitz und im Süden und Osten Bayerns bis zum Abend noch trocken. Vorübergehend auch in tieferen Lagen etwas Nassschnee bzw. Schneeregen möglich, ansonsten oberhalb von 400 bis 600 m meist durchwegs Schnee. Oft lediglich Glätte durch etwas Schneematsch. Bevorzugt in den zentralen und südwestlichen Mittelgebirgen bis zum Abend aber 2 bis 5 cm Neuschnee.
In der Nacht zum und am Sonntagvormittag auch auf den Südosten sowie auf das Erzgebirge übergreifende Niederschläge, Schneefallgrenze meist um 400 m. Darüber gebietsweise 1 bis 5 cm, in den Staulagen des Schwarzwaldes und der Alb bis Sonntagfrüh auch mehr. An den Alpen und im südlichen Alpenvorland auch Sonntag tagsüber weitere Schneefälle, langsam nachlassend. Bis Sonntagmittag dort 5 bis 10 cm, in Staulagen des Allgäus und des Werdenfelser Landes um 15 cm, stellenweiser mehr. Ansonsten kommende Nacht vor allem im Bergland, örtlich aber auch in den Niederungen Glättegefahr durch überfrorene Nässe.
GEWITTER:
Im Tagesverlauf im Nordwesten und Westen einzelne kurze Graupelgewitter mit Böen Bft 7 nicht ausgeschlossen.
Nächste Aktualisierung: spätestens Samstag, 28.03.2026, 21:00 Uhr
Deutscher Wetterdienst, VBZ Offenbach / Dipl.-Met. Jens Winninghoff
In den 80er-Jahren verzeichneten Gebäudeversicherer noch durchschnittliche Sturmschäden im Wert von etwa 500 Euro. Im letzten Jahrzehnt waren es bereits um die 1000 Euro und 2021 kostete ein durchschnittlicher Schaden durch Hagel oder Sturm sogar 2151 Euro. "Die jährliche Versicherungsprämie für einen adäquaten Schutz des materiellen Schadens kostet dagegen deutlich weniger und der deckt sogar noch vielfach größere Schäden bis zum Totalverlust eines Gebäudes ab, wissen erfahrene Versicherungsmakler. "Wer sich richtig versichert, nimmt die nächste Unwetterwarnung viel gelassener auf.", weiß Versicherungsexperte Ferdinand Steiner von der FinanzSchneiderei.
Von ihnen erhalten Sie nicht nur die Angebote einer Versicherungsgesellschaft, sondern einen Marktüberblick zu den besten Tarifen für alle Versicherungsarten. Bei Beitragshöhe oder Versicherungsleistungen gibt es vielfach große Unterschiede zwischen den Versicherern. Nach einer Analyse des persönlichen Bedarfs suchen Makler für Sie hier nach optimal passenden Versicherungsangeboten. So erhalten Sie für sich, Ihre Familie oder Ihr Eigentum ebenso guten, umfangreichen wie bezahlbaren Schutz mit den wichtigsten Versicherungen. Für eine Immobilie gehört die Wohngebäudeversicherung unbedingt dazu.
In einem guten Wetterlexikon finden Sie detaillierte Erläuterungen zu den Umwelt- oder Wetterereignissen, die Ihnen und Ihrer Immobilie zustoßen können. Die meisten davon sind mit einer Wohngebäudeversicherung abgesichert: Sturm und Hagel oder auch Blitzschlag. Dazu übernimmt diese Versicherung weitere Schäden durch
• Explosion oder Implosion • Feuer • Leitungswasser oder • Überspannung.Ein Versicherungsmakler wird Sie ebenfalls darauf hinweisen: Manchmal kommt es nicht nur zu einem Teil-, sondern zu einem Totalschaden. Die Versicherungssumme sollte deshalb immer den gesamten Immobilienwert abdecken und zum gleitenden Neuwert vereinbart werden. Durch diese Tarifgestaltung steigt die Versicherungsprämie zwar jährlich um ein paar Prozentpunkte, aber Sie haben stets die Gewissheit, dass Sie bei einem Komplettverlust eine gleichwertige neue Immobilie erhalten. Bei immer weiter steigenden Baukosten schützt die Neuwertklausel gegenüber einer fixen Versicherungssumme vor einer kontinuierlich wachsenden Unterversicherung. Bestimmte Umweltschäden sind jedoch nicht automatisch in der Wohngebäudeversicherung eingeschlossen.
Wenn Sie aktuelle Wetter- und Unwetterwarnungen verfolgen, erhalten Sie rechtzeitig Informationen zu Ereignissen wie Starkregen und der Gefahr von Überschwemmungen. Die Schäden in Folge solcher Extremwetterereignisse sollten immer mit einem Versicherungsschutz abgesichert sein. Diesen sogenannten Elementarschutz gibt es als Erweiterung der Wohngebäudeversicherung oder als separate Elementarschutzversicherung.
Die Bezeichnung Wohngebäudeversicherung deutet es bereits an: Der Versicherungsschutz umfasst hier nur Objektschäden. Gleiches gilt für den Elementarschutz. Alles, was Sie an Einrichtung und Möbeln, Elektronik und weiteren Wertgegenständen im Gebäude haben, ist dadurch nicht versichert. Hier kommen nach einem Schaden jedoch ebenfalls schnell Neubeschaffungskosten im fünf- oder sogar sechsstelligen Bereich zusammen – erneut Beträge, die wohl nur wenige durch Erspartes leicht und schnell aufbringen können. Eine Hausratversicherung springt jetzt ein und übernimmt die Kosten für die Wiederbeschaffung und eine neue Einrichtung. Mit einer passenden Versicherungssumme gehört auch diese Police deswegen unbedingt zur Versicherungsgrundausstattung – nicht nur für Eigentümer, sondern auch für Mieterinnen und Mieter. Dabei wird für alle zusätzlich Schaden durch Einbruch oder Vandalismus mitversichert.






