Wetterwarnungen Deutschland
Entwicklung der Wetter- und Warnlage in den nächsten 24 Stunden
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Warnlagebericht für Deutschland
ausgegeben vom Deutschen Wetterdienst am Samstag, 10.01.2026, 20:00 Uhr
Im Süden gebietsweise leichter bis mäßiger Schneefall, im Schwarzwald anfangs noch UNWETTER. Sonst teils Glätte durch Schneematsch oder überfrierende Nässe. Verbreitet Frost.
Entwicklung der Wetter- und Warnlage für die nächsten 24 Stunden bis Sonntag, 11.01.2026, 21:00 Uhr:
Ein Tiefdruckgebiet zieht unter rascher Abschwächung von Franken Richtung Österreich und löst sich auf. Damit kommt die bereits im Norden und Osten wirksame Polarluft auch wieder in den Süden voran. Sie gelangt zum Sonntag unter Zwischenhocheinfluss.
SCHNEEFALL (Schwarzwald UNWETTER):
Im Süden im Laufe der Nacht allmählich Richtung Alpen zurückziehende Schneefälle. Dabei gebietsweise Mengen zwischen 1 und 5 cm, im Bergland bis 10 cm Neuschnee. Im Schwarzwald anfangs noch UNWETTER durch teils kräftige Schneefälle und Neuschneemengen insgesamt von 20 bis 30 cm, in Staulagen bis 50 cm. In der zweiten Nachthälfte dort deutlich nachlassende Intensitäten. An den Alpen bis Sonntagvormittag insgesamt Neuschneemengen zwischen 5 und 10 cm, in Staulagen bis 15 cm. Im Oberallgäu Mengen zwischen 20 und 30 cm, in Staulagen bis 50 cm.
Am Sonntag am Alpenrand noch letzte Flocken, keine nennenswerten Mengen mehr.
WIND/STURM:
In der Nacht zum Sonntag und bis Sonntagvormittag an der Ostsee zwischen Rügen und Usedom steife Böen um 55 km/h (Bft 7) um Nord. Auch auf Alpengipfeln weiterhin Sturmböen bis 80 km/h (Bft 9), exponiert schwere Sturmböen bis 95 km/h (Bft 10) um Nord.
FROST/GLÄTTE/GLATTEIS:
In der Nacht zum Sonntag verbreitet mäßiger, gebietsweise auch strenger Frost zwischen -6 und -12 Grad, bei Aufklaren und über Schnee örtlich um oder unter -15 Grad. Am Sonntag häufig leichter bis mäßiger Dauerfrost.
Nächste Aktualisierung: spätestens Sonntag, 11.01.2026, 05:00 Uhr
Deutscher Wetterdienst, VBZ Offenbach / Dipl.-Met. Johanna Anger
In den 80er-Jahren verzeichneten Gebäudeversicherer noch durchschnittliche Sturmschäden im Wert von etwa 500 Euro. Im letzten Jahrzehnt waren es bereits um die 1000 Euro und 2021 kostete ein durchschnittlicher Schaden durch Hagel oder Sturm sogar 2151 Euro. "Die jährliche Versicherungsprämie für einen adäquaten Schutz des materiellen Schadens kostet dagegen deutlich weniger und der deckt sogar noch vielfach größere Schäden bis zum Totalverlust eines Gebäudes ab, wissen erfahrene Versicherungsmakler. "Wer sich richtig versichert, nimmt die nächste Unwetterwarnung viel gelassener auf.", weiß Versicherungsexperte Ferdinand Steiner von der FinanzSchneiderei.
Von ihnen erhalten Sie nicht nur die Angebote einer Versicherungsgesellschaft, sondern einen Marktüberblick zu den besten Tarifen für alle Versicherungsarten. Bei Beitragshöhe oder Versicherungsleistungen gibt es vielfach große Unterschiede zwischen den Versicherern. Nach einer Analyse des persönlichen Bedarfs suchen Makler für Sie hier nach optimal passenden Versicherungsangeboten. So erhalten Sie für sich, Ihre Familie oder Ihr Eigentum ebenso guten, umfangreichen wie bezahlbaren Schutz mit den wichtigsten Versicherungen. Für eine Immobilie gehört die Wohngebäudeversicherung unbedingt dazu.
In einem guten Wetterlexikon finden Sie detaillierte Erläuterungen zu den Umwelt- oder Wetterereignissen, die Ihnen und Ihrer Immobilie zustoßen können. Die meisten davon sind mit einer Wohngebäudeversicherung abgesichert: Sturm und Hagel oder auch Blitzschlag. Dazu übernimmt diese Versicherung weitere Schäden durch
• Explosion oder Implosion • Feuer • Leitungswasser oder • Überspannung.Ein Versicherungsmakler wird Sie ebenfalls darauf hinweisen: Manchmal kommt es nicht nur zu einem Teil-, sondern zu einem Totalschaden. Die Versicherungssumme sollte deshalb immer den gesamten Immobilienwert abdecken und zum gleitenden Neuwert vereinbart werden. Durch diese Tarifgestaltung steigt die Versicherungsprämie zwar jährlich um ein paar Prozentpunkte, aber Sie haben stets die Gewissheit, dass Sie bei einem Komplettverlust eine gleichwertige neue Immobilie erhalten. Bei immer weiter steigenden Baukosten schützt die Neuwertklausel gegenüber einer fixen Versicherungssumme vor einer kontinuierlich wachsenden Unterversicherung. Bestimmte Umweltschäden sind jedoch nicht automatisch in der Wohngebäudeversicherung eingeschlossen.
Wenn Sie aktuelle Wetter- und Unwetterwarnungen verfolgen, erhalten Sie rechtzeitig Informationen zu Ereignissen wie Starkregen und der Gefahr von Überschwemmungen. Die Schäden in Folge solcher Extremwetterereignisse sollten immer mit einem Versicherungsschutz abgesichert sein. Diesen sogenannten Elementarschutz gibt es als Erweiterung der Wohngebäudeversicherung oder als separate Elementarschutzversicherung.
Die Bezeichnung Wohngebäudeversicherung deutet es bereits an: Der Versicherungsschutz umfasst hier nur Objektschäden. Gleiches gilt für den Elementarschutz. Alles, was Sie an Einrichtung und Möbeln, Elektronik und weiteren Wertgegenständen im Gebäude haben, ist dadurch nicht versichert. Hier kommen nach einem Schaden jedoch ebenfalls schnell Neubeschaffungskosten im fünf- oder sogar sechsstelligen Bereich zusammen – erneut Beträge, die wohl nur wenige durch Erspartes leicht und schnell aufbringen können. Eine Hausratversicherung springt jetzt ein und übernimmt die Kosten für die Wiederbeschaffung und eine neue Einrichtung. Mit einer passenden Versicherungssumme gehört auch diese Police deswegen unbedingt zur Versicherungsgrundausstattung – nicht nur für Eigentümer, sondern auch für Mieterinnen und Mieter. Dabei wird für alle zusätzlich Schaden durch Einbruch oder Vandalismus mitversichert.






