Wetterwarnungen Deutschland
Entwicklung der Wetter- und Warnlage in den nächsten 24 Stunden
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Warnlagebericht für Deutschland
ausgegeben vom Deutschen Wetterdienst am Donnerstag, 12.02.2026, 10:30 Uhr
Im äußersten Norden und Nordosten leichter Schneefall. Sonst mild, in einigen Mittelgebirgen Dauerregen bzw. Tauwetter. Im Süden steife bis stürmische Böen, in Hochlagen schwere Sturmböen.
Entwicklung der Wetter- und Warnlage:
Eine von den Britischen Inseln über Norddeutschland bis nach Nordpolen reichende Tiefdruckrinne trennt sehr milde und feuchte Luft im Großteil des Landes von der nach wie vor kälteren Luftmasse im Norden und Nordosten.
DAUERREGEN/TAUWETTER:
Bis Freitagvormittag im Süden, Westen und Teilen der Mitte wiederholt Regen. Vor allem in den südwestlichen und südlichen Mittegebirge sowie dem Allgäu Niederschlagsmengen von 30 bis 60, örtlich bis 80 l/qm in 48 bis 60 Stunden sowie Tauwetter bis in die höchsten Lagen. Im Südschwarzwald bei Abflussmengen lokal bis 100 l/qm Unwetter.
Im Laufe des Freitags rasche Entspannung der Dauerregen- und Tauwettersituation.
STURM:
In der Südhälfte lebhafter Südwest- bis Westwind mit steifen bis stürmischen Böen (Bft 7-8), abends und eingangs der Nacht vorübergehend auch bis zur Mitte und zum Erzgebirge ausweitend. In den Kamm- und Gipfellagen der Mittelgebirge vermehrt Sturmböen (Bft 9). Auf Schwarzwald- und Alpengipfeln schwere Sturmböen bis orkanartige Böen um 105 km/h (Bft 10-11). An den Küsten lebhafter Ost- bis Nordostwind, exponiert mit steifen Böen um 55 km/h, 7 Bft.
In der Nacht zum Freitag im Bergland noch länger stürmische Böen bzw. Sturmböen, exponiert schwere Sturmböen, sonst in der Mitte und im Süden nachlassender Wind. An den Küsten noch einzelne steife Böen aus Nordost.
Am Freitag im Tagesverlauf auch in den Gipfellagen der Mittelgebirge und der Alpen keine warnrelevanten Böen mehr.
SCHNEE/GLÄTTE:
Von Schleswig-Holstein bis nach Vorpommern Niederschläge teils als Schnee, vor allem im Norden und Osten von Schleswig-Holstein dabei auch einige Zentimeter Neuschnee und Glätte durch Schneematsch.
In der Nacht zum Freitag allmählich auch in der Norddeutschen Tiefebene Übergang der Niederschläge in Schnee. Dabei 1 bis 5 cm Neuschnee und Glätte, in Nordostvorpommern gebietsweise auch markante Schneefälle mit mehr als 5 cm in 3 bis 6 Stunden. An den Alpen oberhalb von 1000 bis 1200 m Übergang der Niederschläge in Schnee, in höher gelegenen Staulagen der Allgäuer Alpen um 10 cm Neuschnee.
Am Freitag bis etwa zum Nordrand der Mittelgebirge Übergang der leichten Niederschläge in Schnee, gebietsweise einige Zentimeter Neuschnee, vor allem vom westlichen über das mittlere und südliche Niedersachsen bis nach Sachsen-Anhalt und Brandenburg. Im Harz und Weserbergland in Staulagen um 5 cm Neuschnee.
FROST:
In der Nacht zum Freitag im Norden verbreitet leichter Frost bis -2 Grad.
Am Freitag im Norden gebietsweise leichter Dauerfrost.
Nächste Aktualisierung: spätestens Donnerstag, 12.02.2026, 21:00 Uhr
Deutscher Wetterdienst, VBZ Offenbach / Dipl.-Met. Jens Winninghoff
In den 80er-Jahren verzeichneten Gebäudeversicherer noch durchschnittliche Sturmschäden im Wert von etwa 500 Euro. Im letzten Jahrzehnt waren es bereits um die 1000 Euro und 2021 kostete ein durchschnittlicher Schaden durch Hagel oder Sturm sogar 2151 Euro. "Die jährliche Versicherungsprämie für einen adäquaten Schutz des materiellen Schadens kostet dagegen deutlich weniger und der deckt sogar noch vielfach größere Schäden bis zum Totalverlust eines Gebäudes ab, wissen erfahrene Versicherungsmakler. "Wer sich richtig versichert, nimmt die nächste Unwetterwarnung viel gelassener auf.", weiß Versicherungsexperte Ferdinand Steiner von der FinanzSchneiderei.
Von ihnen erhalten Sie nicht nur die Angebote einer Versicherungsgesellschaft, sondern einen Marktüberblick zu den besten Tarifen für alle Versicherungsarten. Bei Beitragshöhe oder Versicherungsleistungen gibt es vielfach große Unterschiede zwischen den Versicherern. Nach einer Analyse des persönlichen Bedarfs suchen Makler für Sie hier nach optimal passenden Versicherungsangeboten. So erhalten Sie für sich, Ihre Familie oder Ihr Eigentum ebenso guten, umfangreichen wie bezahlbaren Schutz mit den wichtigsten Versicherungen. Für eine Immobilie gehört die Wohngebäudeversicherung unbedingt dazu.
In einem guten Wetterlexikon finden Sie detaillierte Erläuterungen zu den Umwelt- oder Wetterereignissen, die Ihnen und Ihrer Immobilie zustoßen können. Die meisten davon sind mit einer Wohngebäudeversicherung abgesichert: Sturm und Hagel oder auch Blitzschlag. Dazu übernimmt diese Versicherung weitere Schäden durch
• Explosion oder Implosion • Feuer • Leitungswasser oder • Überspannung.Ein Versicherungsmakler wird Sie ebenfalls darauf hinweisen: Manchmal kommt es nicht nur zu einem Teil-, sondern zu einem Totalschaden. Die Versicherungssumme sollte deshalb immer den gesamten Immobilienwert abdecken und zum gleitenden Neuwert vereinbart werden. Durch diese Tarifgestaltung steigt die Versicherungsprämie zwar jährlich um ein paar Prozentpunkte, aber Sie haben stets die Gewissheit, dass Sie bei einem Komplettverlust eine gleichwertige neue Immobilie erhalten. Bei immer weiter steigenden Baukosten schützt die Neuwertklausel gegenüber einer fixen Versicherungssumme vor einer kontinuierlich wachsenden Unterversicherung. Bestimmte Umweltschäden sind jedoch nicht automatisch in der Wohngebäudeversicherung eingeschlossen.
Wenn Sie aktuelle Wetter- und Unwetterwarnungen verfolgen, erhalten Sie rechtzeitig Informationen zu Ereignissen wie Starkregen und der Gefahr von Überschwemmungen. Die Schäden in Folge solcher Extremwetterereignisse sollten immer mit einem Versicherungsschutz abgesichert sein. Diesen sogenannten Elementarschutz gibt es als Erweiterung der Wohngebäudeversicherung oder als separate Elementarschutzversicherung.
Die Bezeichnung Wohngebäudeversicherung deutet es bereits an: Der Versicherungsschutz umfasst hier nur Objektschäden. Gleiches gilt für den Elementarschutz. Alles, was Sie an Einrichtung und Möbeln, Elektronik und weiteren Wertgegenständen im Gebäude haben, ist dadurch nicht versichert. Hier kommen nach einem Schaden jedoch ebenfalls schnell Neubeschaffungskosten im fünf- oder sogar sechsstelligen Bereich zusammen – erneut Beträge, die wohl nur wenige durch Erspartes leicht und schnell aufbringen können. Eine Hausratversicherung springt jetzt ein und übernimmt die Kosten für die Wiederbeschaffung und eine neue Einrichtung. Mit einer passenden Versicherungssumme gehört auch diese Police deswegen unbedingt zur Versicherungsgrundausstattung – nicht nur für Eigentümer, sondern auch für Mieterinnen und Mieter. Dabei wird für alle zusätzlich Schaden durch Einbruch oder Vandalismus mitversichert.








