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Nachrichten rund ums Wetter

Bilder von der ISS: Ein Abend über dem Atlantik

Am Abend des 23. November flog die ISS über den Atlantik hinweg. Die Astronauten machten Aufnahmen, die einen besonderen Blick von der Abendstimmung zeigen.

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Das Wochenendwetter-Video für das letzte Novemberwochenende 2020

Die milden Zeiten sind vorbei. Es wird kälter, und in der kommenden Woche steigt fast überall die Wahrscheinlichkeit für den ersten Schnee des Winters. Das Wochenende bringt ruhiges und überwiegend trockenes Hochdruckwetter. Dabei scheint teils die Sonne, teils hält sich aber auch zäher Nebel oder Hochnebel.

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NEU: Monats- und Jahres-Rückblicke für mehrere hundert Stationen in Deutschland

Auf unsere Homepage bieten wir im Bereich Rückblick jetzt auch die Daten (Temperaturen, Niederschlag und Sonnenscheindauer) der letzten Monate und Jahre für viele hundert Stationen in Deutschland. Dabei ist sowohl ein graphische Darstellung wie auch eine Darstellung in Tabellenform möglich.

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Das Video zum Wochenendwetter am 21./22. November 2020

Zweigeteilter Samstag, im Norden wechselhaft und windig, dabei gelegentlich Regen oder Nieselregen. Im Süden nach Nebel und Frost freundlich und vor allem in den Alpen viel Sonnenschein. Am Sonntag dann auch in der Mitte etwas Regen, an der Küste im Tagesverlauf freundlicher, ganz im Süden weiterhin freundlich.

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Zweite Elisabethenflut im Jahr 1421

In der Nacht vom 18. auf den 19. November 1421 brachen bei einer schweren Sturmflut (der sogenannten 2. Elisabethenflut) im Bereich der heutigen Niederlande die schlecht gewarteten Deiche in Zeeland und Holland. Über 70 Dörfer wurden überflutet. Die Zahl der ums Leben gekommen Menschen wurde auf 2000 bis 10000 geschätzt. Die Flut führte zur Trennung der Städte Dordrecht und Geertruidenberg. Desweiteren bildete sich in den nicht mehr trockengelegten Gebieten das "de Biesbosch" (seit 1994 Nationalpark) und das "Hollands Diep".

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Erklärung: Nebel und Hochnebel

Nebel ist eine dem Boden aufliegende Wolke aus kleinen Wassertröpfchen, in der die Sichtweite unter einem Kilometer liegt. Nebel entsteht durch Abkühlung der Luft bis zu ihrer Sättigung mit Wasserdampf. Da der stärkste Temperaturrückgang am Abend unmittelbar über dem Erdboden einsetzt, setzt dann bei klarem Himmel meist die Nebelbildung ein. Beim Hochnebel handelt es sich um eine gleichmäßige Wolkenschicht, einem Nebel entsprechend, der nicht am Boden liegt. Er bildet sich durch Kondensation innerhalb hoher Dunstschichten oder aus aufgestiegenem Bodennebel. Aus Hochnebel kann gelegentlich leichter Niederschlag (zum Beispiel Sprühregen) fallen.

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Flugmeteorologie

Ein wichtiges Teilgebiet der Meteorologie ist die Flugmeteorologie. Neben den lokalen Vorhersagen für die Flughäfen sind dabei auch die Wetterinformationen für den eigentlichen Flug sehr wichtig. Vereisung, Turbulenzen aber auch die Lage der Starkwindbänder sind hier als einige Beispiele zu nennen. Aus wirtschaftlichen Gesichtspunkten ist die Wahl der schnellsten Strecke ein entscheidendes Kriterium. Je schneller das Flugzeug an seinem Zielflughafen ist, desto weniger Kerosin wird benötigt und desto geringer sind entsprechend auch die Kosten. Deswegen wird bei der Routenwahl insbesondere darauf geachtet, die Rückenwinde der auf der Nordhalbkugel von West nach Ost verlaufenden Starkwindbänder auszunutzen. Aber nicht immer ist der schnellste auch der sicherste und komfortabelste Weg für den Fluggast. Turbulenzen, mögliche Vereisung aber auch hochreichende Gewitterwolken können zur Wahl einer anderen Flugroute führen. An den Flughäfen selbst ist das Wetter für Starts und Landungen entscheidend. Schlechte Sicht, Niederschläge aber auch starke Winde können zu Verzögerungen oder Flugausfällen führen. Diese Parameter werden daher bei den halbstündlichen Wetterbeobachtungen am Flughafen und bei den Vorhersagen besonders betrachtet.

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Klimazonen der Erde

So wechselhaft das Wetter in unseren Breiten ist, so ruhig und beständig ist es in vielen anderen Regionen der Erde. Man unterscheidet auf der Erde verschiedene Klimaregionen. Dabei kann man verschiedene Kriterien zur Einteilung der Erde in Klimazonen, Klimatypen oder Klimaregionen wählen. Diese Kriterien bezeichnet man als Klimaklassifikationen. Die sogenannten "Effektive Klimaklassifikationen" basieren dabei auf Zusammenhängen zwischen Klimaelementen (zum Beispiel Niederschlag oder Temperatur). Dabei werden die Klimazonen mit Schwellenwerten voneinander abgegrenzt. Die bekannteste effektive Klimaklassifikation ist die nach KÖPPEN. Grundlagen dieser Klimaklassifikation sind die mittleren monatlichen Werte von Lufttemperatur und Niederschlag. Der Westen Deutschlands hat nach KÖPPEN zum Beispiel das Kürzel Cfb. Der Buchstabe "C" steht dabei für warmgemäßigte Regenklimate mit einer Mitteltemperatur des kältesten Monats zwischen plus 18 und minus 3 Grad. Das "f" steht für immerfeucht, d.h. eine ausgesprochene Trockenzeit fehlt. Das "b" hat die Bedeutung warme Sommer, die Mitteltemperatur des wärmsten Monats liegt dabei zwar unter 22 Grad, mehr als 4 Monate liegen aber über 10 Grad.

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Profi-Wetterkarten

Wer sich ein eigenes Bild vom Wetter machen möchte, findet auf unsere Homepage neben den normalen Vorhersagekarten auch Profi-Wetterkarten. Sie enthalten nicht wie eine übliche Vorhersagekarte bereits das Tagessymbol sowie die Höchst-und Tiefstwerte, sondern bieten für viele einzelne Parameter eine Vorhersage. So kann man sich beispielsweise verschiedene Bewölkungs-, Niederschlags-, Temperatur- oder Windkarten anschauen. Im Winter besonders interessant sind auch die Vorhersagen der Nullgradgrenze und der zu erwartenden Schneedecke. Die auf der Webseite dargestellten Karten stammen aus Berechnungen des globalen Vorhersagemodells GFS des amerikanischen Wetterdienstes NOAA sowie des globalen Vorhersagemodells ICON und des Regionalmodells COSMO des Deutschen Wetterdienstes.

Profi-Wetterkarten auf wetterkontor.de

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Das Video zum Wochenend-Wetter für den 14./15. November 2020

Es fühlt sich zurzeit nicht wie November an. Die Temperaturen sind für die Jahreszeit sehr mild. Auch am Wochenende geht es sehr mild und leicht wechselhaft weiter. Die Temperaturen erreichen verbreitet mehr als 15 und am Sonntag sogar örtlich fast 20 Grad. Dazu scheint zeitweise die Sonne. Stärker Regen fällt erst am Sonntagnachmittag und -abend im Westen und Nordwesten.

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Vor 46 Jahren: Orkan "Quimburga" trifft West- und Mitteleuropa

Am 13. November 1972 zog der Orkan "Quimburga" über West- und Mitteleuropa. Vor allem Großbritannien, Belgien, die Niederlande und der Norden Deutschlands wurden schwer getroffen. Auf dem Brocken gab es Spitzenböen von 245 km/h. In Deutschland betrug der Sachschaden damals über 1,3 Mrd. DM (legt man die heutige Kaufkraft zugrunde wären es ca. 2,8 Mrd. €). 73 Tote waren zu beklagen. Das Unwetter geschah zu einer Zeit, in der die Informationstechnik und die Methodik der Wettervorhersage noch am Anfang ihrer Entwicklung standen. Eingetretene Wetterverschlechterungen konnten erst spät erkannt werden. Eine rechtzeitige Warnung der Bevölkerung konnte kaum noch durchgeführt werden.

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Zyklon in Ostpakistan 1970

Am 12. November 1970 traf ein starker Zyklon im Osten Pakistans (heute Bangladesch) und Westbengalen auf Land und richtete verheerende Schäden an. Mit Windgeschwindigkeiten von bis zu 180 km/h und hohen Regenmengen erreichte der Zyklon die Küste und kostete Schätzungen zufolge 300.000 bis 500.000 Menschen das Leben. Die meisten kamen aufgrund der durch den Zyklon ausgelösten Sturmflut ums Leben, die mit bis zu 10 Meter Höhe weite Bereiche der Inseln im Ganges-Delta überflutete.

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11.11.1952: Gesetz über den Deutschen Wetterdienst

Am 11. November 1952 erließ der Bundestag mit Zustimmung des Bundesrates das "Gesetz über den Deutschen Wetterdienst". Damit trat der DWD die Nachfolge des Reichswetterdienstes an. Der DWD untersteht dem Verkehrsministerium und hat seine Zentrale in Offenbach am Main. Er betreibt das dichteste und größte meteorologische Messnetz in Deutschland.

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Das Video zum Wetter am Wochenende 7./8.November 2020

Hoch Ramesh bringt uns ein ruhiges und mildes Herbst-Wochenende. Vor allem am Samstag scheint nach Nebel häufig die Sonne. In einigen Nebellöchern im Süden kann es aber auch ganztätig trüb und kalt bleiben. Bei Sonnenschein sind aber örtlich 17 Grad möglich. Auch in der kommenden Woche geht es mild weiter. Ein Wintereinbruch ist nicht in Sicht.

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Rekordwärme zu Novemberbeginn

Am vergangenen Montag 2.11 gab es an vielen Stationen in Deutschland neue Rekord-Temperaturen für einen November. So zum Beispiel in Frankfurt, Schwerin, Würzburg, Berlin, Bremen, Dresden, Düsseldorf, Hannover, Leipzig oder Magdeburg. Am wärmsten war es mit 23,9 Grad in Worms am Rhein.

Rekorde für deutsche Wetterstationen

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